maſchinen erden Stampf und in
teſten Vertzeng, „wo ſee ſchon al g'oßen Theile d erhalten. zite en, und ihre Wi⸗ dreſchens.
hriften von Varre räuchlich in nord⸗ Venti giornate pon der ſchwed. Abhandl. bildung von 1⸗ bis n Walze, deren man rbeſſerter Form ſchei⸗ ſeyn: denn aus der en, die zu Rutzen⸗ h errichtet ſind(ton daß man im Winter 3 Menſchen 21% üchte ausdroſch, de Im Sommer dher treide zu Mezen, de zu 1 Metzen aut⸗
Vorrichtung, di enten häufg an⸗ wenig koſſſpielg is zwei Menſchen, öhnlichen Dreſcher
und wo diſe Ma⸗ n, ſind ſie bon ent⸗ en ungefähr 12 ſol⸗ zert ſich allährli en aufgeſtelln im von Trautmann, dieſer Maſchine be⸗ Geſchwindigkei h⸗
Ein Deiſchtanyf
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mit 12 Schießer driſcht in einem Herbſttage 8— 12 bis 20 Scho⸗ ber Rocken oder Weitzen zu ½ Metzen pr. Schober, und 16 bis 24 Schober Gerſte oder Hafer aus, zu 1 Metzen pr. Schober.
8. Die DTreſchmühlen, oder ſchottiſchen Dreſch⸗ maſchinen ſind zwar künſtliche und koſtſpielige Werkzeuge, leiſten aber auch dafür mehr, als alle anderen, und machen die reinſte Arbeit.
9. Sie paſſen für große Wirthſchaften, für menſchen⸗ leere Gegenden, oder wo es vortheilhaft iſt das Getreide frühe, im Herbſte ſchon, oder in der Mitte des Winters ausgedroſchen zu haben.
Wir haben im Klagenfurter Kreiſe von Kärnten 9 Dreſchmühlen, die alle vom Waſſer getrieben werden. In Steiermark, Oeſterreich und Ungarn gibt es eben⸗ falls mehrere Man driſcht bei uns in einer Stunde 4 Schober Rocken, der 5 bis 6 Schuh hoch iſt, Weitzen 6 Schober, wenn er 4 ½ bis 5 Schuh hoch iſt, und 8 Schober Gerſte. Die bei⸗ den erſtern Früchte geben—% Metzen pr. Schober, die Gerſte 1— 1 ½¼ Metzen. In 10 Arbeitsſtunden bringen wir demnach mit Hülfe von 3 bis 4 Menſchen 26 é— 30 Metzen Rocken, 39 ⅞— 45 Metzen Weitzen, und 80— 100 Metzen Gerſte rein. Arthur Young rechnet für eine ſolche Maſchine, wenn ſie 8 bis 9 Stunden arbeitet, 15 Quarters Weitzen,— 69% Metzen, und 15 bis 20 Quarters Gerſte, Hafer, Erbſen oder Bohnen,= 69% bis 92 ⅛ Metzen(Parm. Cal. S. 25). Da unſere Maſchinen dieſelben ſind, wie in England; ſo vermu⸗ the ich, daß ihr Weitzen kürzer im Strohe iſt, wie der unſere, und daß ihr Getreide überhaupt mehr ausgibt, als unſeres, das ſtark in das Stroh wächſt.—
10. Aus dieſem erhellet, daß das Handdreſchen für kleine Wirthſchaften, und für volkreiche Gegenden paſſe, und in ſehr großen Wirthſchaften ſolcher Länder und Ge⸗ genden beibehalten werden muß, wo das Volk ohne ein hinlängliches Grundeigenthum ſich befindet; daß der Dreſchſtampf für Gebirgsländer, die allenthalben Bäche haben, wo kleinere Wirthſchaften ſind, und kein Ueber⸗ fluß von Menſchen vorhanden iſt, und daß Dreſchmaſchi⸗
nen, vorzüglich die ſchottiſchen, nur für große Getreide⸗ 28 1


