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het, das am Nit⸗ anden, und auh erländer, dan ih
ein Joch nidder lt in Schverzz
die Senſe dod angewendet wer⸗ ind doch in Gir⸗ zwiſchen dichte viſchen Gras auf t der Sichel zu
Letreide nicht wohl man mit den Ge⸗ g. In einem ſel⸗ der Sichel hoh ſt der untere Thel näͤht, und gaͤerrt n er auch in der rocknet, das Ge⸗ es nur dicht ge Fellenbergs, nicht völlig ausges ind daß der lleber⸗ zetreide nachtheilig
3 Getreides ent⸗ t einer Vorric⸗ ng wird ſie ge⸗ et das Getredde ſtellen, ſondern
dann unmittel
ttung muß di
hnitenen hHalne Garben gebunden
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12. Die Vorrichtung an der Senſe beſteht im Korbe, im Bügel, und in der Gabel.
13. Die Senſe mit dem Korbe dient, um kurzes Getreide: Gerſte, Hafer, Buchweitzen in Schwaden zu mähen; der Bügel wird der Senſe aufgeſetzt, wenn man hoch ſtehendes Getreide: Weitzen und Rocken an⸗ mäht, d. h. das abgeſchnittene Getreide an das noch ſtehende hinwirft, was dann erſt abgerafft, und in Gar⸗ ben zur Seite gelegt werden muß; denn hoch ſtehendes Getreide läßt ſich nicht ohne große Unordnung in Schwa⸗ den mähen; und mit der Gabel, die zum Theil den Korb, und den Bügel erſetzet, kann man Hafer, Gerſte und Weitzen in Schwaden mähen, nicht aber Rocken, oder Buchweitzen.
Wie ſehr der Menſch am Herkömmlichen und Ueblichen haͤnge, ſieht man auch bei der Ernte des Hafers im Gebirge und in den Ebenen von Kärnten. In den höheren Gegenden wird bei uns der Hafer faſt allenthalben mit der Gabel⸗Vor⸗ richtung gemäht, aber nirgendwo in der Ebene. Die Bewohner der Berge verſtehen das Mähen ſehr gut, aber die in den Ebe⸗ nen ahmen es nicht nach, weil ſie die Mühe der Erlernung dieſer Kunſt ſcheuen. Der Bergbewohner zieht nicht in die Ebenen, und dieſer nicht in die Berge: ſo bleiben ſich beide fremd, und
das Mähen des Hafers, der Gerſte und des Weitzens, das allent⸗
halben nachgeahmt zu werden verdiente, bleibt auf einen kleinen Theil der Aecker des Landes beſchränkt.
b. Von der Trocknung der Getreidegarben.
1. Die abgeſchnittenen Getreidhalme müſſen hinläng⸗ lich trocken ſeyn, wenn ſie eingeführt werden, um in der Folge nicht in Gährung oder in Verderbniß über⸗ zugehen.
2. Das Abtrocknen der Halme geſchieht entweder in Schwaden, oder in Garben.
3. In Schwaden muß jenes Getreide ausgetrock⸗


