g des Aleers he⸗
eer dieſelhe duch
ſſt, je gering 8 Wurzelunkau⸗
ſchieht, indem oder mit dar Anhaͤufen nit
ſten Sinne das aaten zu reinr
beſtreben jene und Vehaufen Boden zu btin⸗ eitung vom l⸗
arin, daß all at oder Pfan⸗ 33 Raumes ſo ir die leztere
artigen Pflarzer tur fortpflanzen, ct worden, oder en dem Unkrautt denn die Pfanzt Lurzeln hat; ſt nig Nahrung mit einſaugen kamn. läͤtter gehindert ut, ſo wird de büßt aber daflr lanze durch dis Schatten geſezt;
Endlich erwät⸗ en weniger, und er Nahrung be⸗
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raubt, die ſowohl für die gegenwärtige als die künftigen Saaten
beſtimmt iſt. Hieraus erhellet, wie nothwendig es ſey, daß man das
Unkraut im Keime zerſtöre, und daß man daher beſorgt ſey, den Acker nicht eher zu beſäen, bis er durch die vorbereitende Kultur möglichſt gereinigt ſey. Um aber das mit dieſer Vor⸗ bereitung gleichzeitig, oder auch wohl ſpäter in den Acker gekom⸗ mene Unkraut leichter vertilgen zu können, als dieß mit dem Jäten möglich iſt, kultivire man alle jene Pflanzen in Reihen, die größere Zwiſchenräume heiſchen, und am meiſten vom Un⸗ kraute leiden, um ſie durch das Behacken und Behäufen zugleich zu reinigen. Halmgetreide bewächſt ſich in einem wohl vorbe⸗ reiteten Boden gewöhnlich ſo dicht, daß das Unkraut nicht be⸗ deutenden Schaden hervorzubringen im Stande iſt. Bei einer wohl eingerichteten Drillwirthſchaft würde alles Jäten weg⸗ fallen, was ohne dieſelbe doch nicht ganz zu vermeiden iſt, weil ungünſtige Umſtände das Wachsthum des Unkrautes oft ſo ſehr beſördern, daß uns nichts anderes übrig bleibt, als es mit der Hand auszuziehen.
§. V. C. Von der Ernte.
1. Unter Ernte verſteht man ſonſt nur alle jene Ar⸗ beiten, welche das Wegbringen der Pflanzen von den Fel⸗ dern verurſacht. Wir werden aber in dieſem Abſchnitte auch die Entkörnung und das Aufbewahren der geernteten Früchte abhandeln. Es zerfällt dieſer Abſchnitt daher in vier Abtheilungen:„
a. Von dem Schnitte.
b. Von der Trocknung der Getreidegarben;
c. Von der Aufbewahrung der Garben und trocknen Futterpflanzen;—
d. Von dem Dreſchen, Reinigen und Aufbe⸗ wahren des Getreides.
a. Vom Schnitte. 1. Die Pflanzen werden in einem verſchiedentlichen Zuſtande ihrer Ausbildung von den Feldern weggebracht, je nachdem wir Theile von denſelben benützen. Einige wer⸗


