2. Lebende Körper nennt man jene, die ſelbſt⸗ thätige Bewegungen äußern. Sie haben immer ein orga⸗ niſches Gefüge, welches darin beſteht, daß ſie aus ver⸗ ſchiedenen, zu mancherlei Zwecken beſtimmten Werkzeugen und aus Gefaͤßen zuſammengeſetzt ſind, in denen eine Flüſſigkeit im Umtriebe erhalten wird, worin das weſent⸗ lichſte Moment des thätigen Lebens beruhet, und wo⸗ durch es ſich von dem ruhenden, im Eie des Thieres, oder im Samenkorn der Pflanzen, ſo wie in den ſchein⸗ todten Thieren oder den Pflanzen während dem Winter, unterſcheidet.
3. Der lebende Körper wächſt zu einem beſtimmten Umfange, erſetzt verlorne oder durch ihre Abnützung un⸗ brauchbar gewordene und ausgeſchiedene Theile durch neue, und erzeugt Keime, aus denen unter beſtimmten Verhält⸗ niſſen ähnliche Körper ſich entwickeln.
4. Um dieſes zu vermögen nimmt der lebende Körper äußere Stoffe zu ſich, die er in ſeinem Inneren auflöſt, zerlegt, und auf mannigfaltige Weiſe neu zuſammenſetzt, und aus denen er jene Flüſſigkeit bildet, die auf beſtimmten Stellen feſt und belebt wird, und ſo lange dieſer Zuſtand dauert, den Geſetzen der organiſchen Natur folgt.
5. Der größte Theil deſſen, was zu dieſem Zwecke dienen ſoll, muß zuvor lebend geweſen ſeyn: nur aus den Beſtandtheilen der organiſchen Subſtanzen kann wieder ein organiſcher Körper werden.
6. Alle Thiere ernähren ſich dadurch, daß ſie andere Thiere oder Pflanzen freſſen, und die Nahrung der Pflanzen beſteht in nichts Anderem, als den gleichen Subſtanzen.
In wiefern einige mineraliſche Körper: Schwefel, Kalk, Laugenſalze u. ſ. w. ebenfalls hieher gezählt werden müſſen,
——
—.
werden ſtuck,„
7.
Hinſicht noch J und Lit
9. ſten Na die Natr
9. demſelbe mengt i itt ſſe vertrete zerſett, Gefahen einem be ſehen wie ligkeit ſ langſame Die Verhältni geitraum der warn langſamer Manzen aͤußern un ſachen her die organiſche ſelben, ſo lichen Fli dig wiede Umtrieb
10. bendig.


