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Vom Einfluſſe des Sonnenlichts ꝛc. 3
ches ſich unter einem beſondern Umſtande, den er aber nicht anfuͤhrt, beſindet, und endlich, kein Grad ven Waͤrme erſetze die Stelle der Sonne, um das Waſſer in den Zuſtand zu verſetzen, dephlogiſtiſche Luft h rvorzubrin⸗ gen; aber die Waͤrme ſei hinreichend, wenn das Waſſer der Sonne ausgeſetzt worden.
Dies ſind die Schluͤſſe, die Herr Prieſtley aus ſeinen Verſuchen folgert. Sie moͤgen beſchaffen ſeyn, wie ſie wollen, ſo verrathen ſie den großen Kopf, der die Naturlehre mit ſo vielen neuen Warheiten bereicherte, und den Naturſorſchern ſo viele Gegenſtaͤnde zur Uebung ihrer Thaͤtigkeit darſtellte. Ich werde mich wohl huͤten, alles, was gedachter Gelehrter uͤber dieſen Gegenſtand, der mich beſchaͤftigt, bekannt gemacht hat, kritiſch zu pruͤfen. Er leuchtet mir auf meiner Bahn, und fuͤhrt mich auf derſelben bei der Hand. Ich werde aber offen⸗ herzig alles, was ich mit Zuverlaͤßigkeit beobachtet, und mehrere Andre habe beobachten laſſen, erzaͤhlen.
Anfangs werde ich 1) die Beſchreibung dieſer gruͤ⸗ nen Materie liefern.
2) Werde ich einige Beobachtungen beifuͤgen, die auf einige Bedingungen, welche, wenn gedachte Materie zum Vorſchein kommen ſoll, erforderlich ſud⸗ Beziehung haben. Endlich werde ich
3) Beweiſe aufſtellen, die mir den Einfluß des Lichts auf Erzeugung dieſer gruͤnen Materie und auf Entwickelung der dephlogiſtiſirten Luft, die von gedachter Materie hervorgebracht wird, darzuthun ſcheinen.
2) Beſchreibung und Geſchichte der Grasleder, von denen jetzt die Rede ſeyn wird.
Anfaͤnglich glaubte ich, dieſe gri uͤne Materie waͤre
eine Art von Waſſerpflanze aus dem Geſchlecht der gallert⸗
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