Vom Einfluße des Sonnenlichts ꝛc. 231
rch di nn ruͤche nicht ferner verunreinigen und anſtecken. Sonach iſt ſehr leicht vegreiflich, daß ſich hier, wie in gar vielen
in der na andern Faͤllen, die Mittel der Wiederherſtellung verhal⸗ age esrnit ten, wie die Mittel der Ne inen
denn J Daher halte ich dafuͤr, daß Kranke, bece ders an vill ſend Bruſtbeſchwerungen dinge Ii ſich des 10 berfluͤhigen nden ſn Brennbaren, das ſie verzehrt oder der ſaulen Aus⸗
dunſtungen, welche ſie allmaͤhlig toͤdten, entledigen muͤf⸗ ſen, ihren Aufenthalt auf dem Lande, von Staͤdten ent⸗ ferne nehmen und dazu vorzuͤglich nahe bei ſenrzeheen Wieſen oder an Stroͤhmen liegende Ggegenden waͤhle
ſollten. Ich glaube ſogar, daß man ſich in Zimmern des Kalkwaſſers, das man der Luſt in großen Flaͤchen darbieten mnſſe, mit Erfolg wuͤrde bedienen koͤnnen.
das andee Waͤrme ven kel, welche ſeicher Jei
iſt; ſo be⸗ wigt zu wer
ct an Ve⸗ Es wuͤrde den Niederſchlag der firen Luft befoͤdern; denn t es immer muͤſte man aber auch die Luft im Zimmer ofl er⸗ den mehter neuern. Man koͤnnte ſogar mit groͤßerm Erfolg Sal⸗ leben genug deis auf Kohien werſen. Es wuͤrde ſich ſodann eine eit ſoh mit oße Menge dephlogiſliſche Luft entbinden, die das mmer eine n ennhare aus der gemeinen Luſt fallen wuͤrde, indem ogend, und ſie mit ihm fixe luft erzeugt. Alsdann aber muͤſte man 1. 3) d mehrere große Geſchirre Lofler Kalfwaſſer ins Zimmer htet iſt; ſ ſetzen, d mit dieſes den Niederſchlag aufnähme; end⸗ muſt ver⸗ lich wuͤrde es auch ſehr heilſim ſeyn, wenn man viel jelleicht in vegetirende Pflanzen in die Zimmer ſtell t. doch muͤſte jahre einn man dabei Sorge tragen, daß nichts in den Geſchirren Saft her waͤre, was in Faͤulung gehen kann. Hierau le züherf Reißbotki auch ein daß es nicht minder einigen Nutzen bringen koͤnnt
, diedm wenn man viel Waſſer in Zimmern verdunſten lis ße⸗ ete, Füſt weil dieſes die darin ſich erzeugende fixe Luft einſchlucken ie luft uͤrde. Daher ſchaft auch der Thee, den man jezt mit en. Dlt ſo vieler Jutſeung in unſern Geſellſchaften bereitet, durch er Schio die ſtarken Duͤnſte des kochenden Waſſers, das man olkonmn dazu nimmt, wabren aeeu 1
ule Aur⸗ Aus allen dieſen Gruͤnden duͤrfte es vielleicht niche ſ unnuͤtz ſeyn, wenn man in Treibhaͤuſern etwas Waß⸗ und llber 7 n. ſanſ durch di bit
qgeiebe ſer verdunſten ließe. Man wuͤrde dadurch die Verbin⸗
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