Teil eines Werkes 
Erster Theil (1785)
Entstehung
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226 Erſte Abhandlung.

ner zur Vegetation hinreichenden Menge aufzuloͤſen, nur dann, wann das Thermometer auf 8⸗10. uͤber o ſteht. Dies iſt vielleicht noch ein neuer Grund, der ſich von der Unfruchtbarkeit haher Berge, auf denen die Kaͤlte immer ſtrenger iſt und die Sonne ihre Waͤrme verlohren zu ha⸗ ben ſcheint, angeben laͤßt.

Ich habe ſchon angemerkt, einmahl, daß die Blaͤt⸗ ter der Erdpflanzen ſo gebildet ſind, daß fe die fire Luft, welche durch die Verbindung der in der Atmosphaͤre vorhandenen phlogiſtiſchen Ausduͤnſtungen mit der aus

den Pflanzen heraustretenden neuen Luft, in der Atmos⸗

phaͤre hervorgebracht wird, verarbeiten und zwar in großer Menge: ferner, daß ie Waſſenſimnen, die nur beſtimmt ſind, die im gemeinen Waſſer, das ſie naͤhrt und unter dem ſie wachſen, befindliche geringe Quantitaͤt firer Luft zu verarbeiten nicht mehrere Lzuft ausſtoſſen, wenn ſie in einem mit firer Luft geſaͤttig⸗ ten Waſſer der Sonne ausgeſetzt werden, ſondern daß ſie darin vielmehr weniger abſondern. Die Luft, welche uͤber dem Waſſer ſteht, bedarf minder dieſes Erſatzes, weil ſie der Anſteckung weniger, als die Landluft unter⸗ worfen iſt und weil das Waſſer durch ſein bloſes Abwa⸗ ſchen ſie in einer Reinigkeit zu erhalten vermag, derglei⸗ chen die Luft, ſo wir einathmen, nie beſitzt. Und end⸗ lich iſt die reine Luft, welche aus dem Waſſer entwickelt

wird, hinreichend, den Fiſchen eine zu ihren Einathmen tau liche Luft zu verſchaffen.

Man kann ſich hier nicht enthalteneine Aufmerk⸗ ſamkeit der Vorſehung zu verehren, und dieſe beſteht darin, daß die gemeinſten Pflanzen, dergleichen die Graͤſer und alle ſolche ſind, welche die Oberflaͤche unſrer Erde bekleiden, ohne der wartenden Hand des Gaͤrtners oder des Ackermanns zu beduͤrfen, grade diejenigen ſind, die vermoͤge ihres Orts und ihrer natuͤrlichen Beſchaffen⸗ heit die meiſte reine Luft ausſtoſſen und ſonach uns die Müttel darreichen, der Lutt die Reinigkeit wieder zu ge⸗ ben, welche ihr unſer Ausathmen raubt, und die doch

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