Vom Einfluße des Sonnenlichts ꝛc. 227
jfzulo„.
fui 1 zu unſerm deben ſo nothwendig iſt. Auch ſind dieſe Pflan⸗ d moſtt zen zugleich diejenigen, welche im Herbſte am laͤngſten et ſch nd ausdauern und im Fruͤhjahr am erſten wieder hervorſproſ⸗
eKil unm ſen, und auf ſolche Weiſe den Zweck, den das Allerweiſe⸗ alohren p ſte Weſen ſich bei dieſer Anordnung der Dinge vorſetzte, beinahe immer erfuͤllen. Aber auch nicht weniger bemer⸗
doß di di kens wuͤrdig iſt die Beobachtung, daß die Entwickelung e die fre i dieſer Luft grade dann anfaͤngt vor ſich zu gehen, wenn die r Atnusrſ Pflanzen beim Anbruche des Tageslichts vegetiren, das mit dr a heiſt, zu der Zeit, da Menſchen und Thiere vom Schla⸗ in der Atme⸗ fe erwachen und wieder an ihre Berufsgeſchaͤfte gehen, en und zwn wobei ſie eine reine Luft einzuathmen, vorzuͤglich beduͤr⸗ mzen,— d ſen, um ſich den Beſchwerden ihrer Arbeit mit frohem aſſer, das Muthe zu unterziehen. Wann die Tages⸗Hitze unſre dliche gerim Atmosphaͤre, theils durch die Gaͤhrung, welche ſie ver⸗ nicht mehre mehrt, theils durch die Menge phlogiſtiſcher Materien, uuft geſtt die ſie entbindet, vermehren hilft; ſo macht die Lebhaf. ondern dißſt tigkeit des Sonnenlichts, daß aus jedem Punkte der Ober⸗ Luſt, wce flaͤche der Bläͤtter ein Strom reiner uft hervorquillt, der eſes Eiſte dieſes anſcheinende Uebel verbeſſert und mittelſt der fixen andluſt une Luft, welche das Brennbare erzeugt, den Blättern die bloſts Aör Nahrung zufuͤhrt, welche ihre Organen entwickelt und die nag, danl erſetzende Luft zubereitet, die, indem ſie uns die Reinig⸗ t. Un keit der Luft, welche wir einathmen muͤſſen, verſichert, ſfe etwtt zu Erhaltung unfres Lebens rauglich iſt. ſeten Das S int bei dieſer Operation als ein n Einatn Das Sonnenlicht ſcheint bei ieſer Operation als ein phlogiſtiſirender Koͤrper mit zu wirken, doch iſt dies nur „7. pe ein Fingerzeig zu einer Idee, die ich, ſo Gott will, am eine Aufne Schl leſes Wer—, lke. W diſe bit S gluſſe dieſes erks weiter zu entwickeln geden e. We⸗ rabidn 1 nigſtens iſt gewis, daß die Blaͤtter mit Ausſtoſſung ihrer
Luft dann anfangen, wenn ſie die Einwirkung des Lichts auf ſie anfaͤngt. Dieſes bringt bei ihnen die ſchwanken⸗ den und ausdehnenden Bewegungen hervor, die man beim Aufgange der Sonne an ihnen wahrnimmt.
rſlachemmſe des Giärtnes
eejenigen ſid⸗
Biſbeff Dieſe Wirkung bei den Pflanzen he vorzubringen, nc in 3 war nothwendig, daß der mit der gefaͤllten fixen Luft wiorr zg geſchwaͤngerte Thau die Blaͤtter der Pflanzen die Nache und diedeh P 2 uͤber
zl
————————ÿſͤſͤſͤhͤͤ


