T 71 ſtrebe kunde ſeyn; ſo duͤrfte es bey jener Vorausſetzung unmoͤglich
aia bleiben, für de oberſte Staatsgewalt ein Zwangsrecht nach Kn m Neihtsprineipien zu begränden⸗ vermoͤge deſſen ſie die Be⸗ ſan. fugniß hielts⸗ Staarswwirthſchaft i einem gegebenen fitt Saate ausaͤben zu ämen Deun ſind die Geſeke der Na⸗ zuir tional„Oekonomie blos moraliſche Vorſchriften; ſo koͤnnen die Geſetze der von ihr abgeleiteten Staatswirthſchaft gleichfalls hen, in nur ethiſch ſeyn, und duͤrfen um ſo weniger erzwungen wer— annin, den, da die Staatswirthſchaft, ſelbſt mach der gewiß richti— 1 ind gen Behauptung des Verfaſſers, den prohibitiven Geſetzen d, 1n der National-Oekonomie nicht entgegen handeln darf, und nt N die praͤceptiven ſich ſo viel als moͤglich zu eigen machen muß. wenzet, Gehoͤrte es alſo z. B. unter die prohibitiven Geſetze der Na— Miiht tional⸗Oekonomie, Niemanden zu etwas zu zwingen, und der Frei⸗ duͤrfte die Staatswirthſchaft dieſen nie entgegen handeln; ſo dch einer wuͤrde es der letztern unverkennbar unmoͤglich ſeyn, auf eine von Je V andere Art, als blos durch Belehrung zur Thaͤtigkeit und beſthen. Wirkſamkeit zu gelangen. Nimmt man aber im Gegentheil rde aſo an, daß das Princip der National⸗Oekonomie Zwangs⸗ Giue rechte in ſich ſchließe; ſo ergiebt es ſich werde, unte⸗ 2) von ſelbſt, daß Staatswirthſchaft allerdings in den Urbeſtandtheilen des geſellſchaftlichen Contracts liege. Daß die Rechtlichkeit aller Gewalt der Staatsoberhaupter nur eeßt al⸗ in dem— verſtehet ſich in dem durch die Vernunft gehoͤrig Gegen: beſtimmten— Willen, nur in dem Auftrage der Staats— ben Ubb buͤrger aufgeſucht, und darauf gebauet werden koͤnne, ſcheint konnten. mir zwar vollkommen richtig zu ſeyn, aber daraus folgt nicht, des Ver daß Staatswirthſchaft außerhalb den Grenzen dieſes Auf⸗ unde, die trages liege. Ich war zu Anfange dieſes Auſſatzes zu ent⸗ kkoromie wickeln bemuͤhet, daß, wenn eine Menſchenmaſſe ſich durch
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