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ein Zwangsrecht hervorbringen ſollen? Es iſt mir endlich 6) nicht vollkommen deutlich geworden: womit ſich nach den Ideen des Verfaſſers die Staatswiethſchaft beſchaͤftigen, worin beſtimmt ihr Gegenſtand beſtehen, ob ſie blos die Geſetze der National⸗Oekonomie auf einen gegebenen Staat anwenden oder ob ſie vielleicht etwas davon noch verſchiedenes ins Werk richten ſoll?
Es kann moͤglich ſeyn, daß ich den Sinn des Verfaſſers nicht vollkommen gefaßt habe; es kann moͤglich ſeyn, daß er alle die hier erregten Zweifel ſehr leicht hinweg zu raͤumen vermag; es kann endlich moͤglich ſeyn, daß ſie bey andern Le⸗ ſern der von Sodiſchen National⸗Oekonomie gar nicht ein— mal aufſtiegen. Allein der unendlichen Wichtigkeit der Sache wegen hoffe ich, wird es mir der wuͤrdige Verfaſſer erlauben, daruͤber meine Ideen an den Tag legen zu duͤrfen.
1) Wenn der Zweck des Staats darin beſtehen ſoll: deſ⸗ ſen Wohl, deſſen Heil zu begruͤnden und zu erhalten; ſo vermag ich mit dieſen Worten keinen andern deutlichen, be— ſtimmten und paſſenden Begriff zu verbinden, als denjenigen, welchen Kant jenen Worten unterlegt, indem er ſagt, ſie be— deuteten ſoviel, der Zweck der Staaten gehe dahin
den Zuſtand der groͤßten Uebereinſtimmung der Verfaſſung mit Rechtsprinzipien hervor zu bringen.
Nimmt man dieſe Auslegung als richtig an, haͤlt man an die⸗ ſen, wie es mir ſcheint, hinreichend beſtimmten Begriffe feſt, und verbannet alle Nebenbegriffe, welche das ſchwankende Gluͤckſeligkeitsprinzip ſo gern unvermerkt an die Hand giebt; ſo moͤchten mehrere der vorhin erregten Zweifel von ſelbſt ver— ſchwinden. Iſt's naͤmlich richtig, was ich zu Anfange dieſes Aufſatzes zu deduciren bemuͤhet war, daß es nicht blos eine
tthiſt hfich Ne ten ſt hrintt dieſer Zvang ſnd dit iich uns Iichet i 8s 395 Jerun.
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