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rinſchen„ſetze der Markſtein des ſtnatswirthſchaftlichen Zwangsrechts ten, d„ſeyn. Jene muͤſſe daher dieſe allenthalben in die Grenzen he, dn„der Rechtlichkeit ihrer Prinzips zuruͤckbannen.“ zunddt Alle dieſe Grundſaͤtze ſcheinen mir von einem ſo außer⸗ , in ein ordentlichen, einleuchtenden, nahen, allgemeinen und umfaſ—⸗ nüt,* ſenden Intereſſe fuͤr die ganze Menſchheit zu ſeyn, daß, wenn öhltin je ein ſcharfſinniger Kopf auftreten ſollte, der die Unrichtig⸗ Nenſi⸗ keit derſelben zu erweiſen vermoͤchte, ich wo nicht allen Glau⸗ Venn ben an Wahrheit verlieren, doch wenigſtens nicht ohne Zittern nvikeſe dieſe widerlegende Demonſtration leſen wuͤrde, indem ich mir Nſ dann einbildete, ſelbſt die pratttſche Vernunft verbaune in ud eben dem Maße, wie manche Haͤupter der Erde es verſuchten, nſth b die Menſchheit zu einer ewigen Sklaverey. Nrnis Dagegen will nun aber bey folgenden Stellen der Gang. rBerti meiner Ideen nicht vollſtaͤndig mit denjenigen des Herrn Ver⸗ uuggen faſſers uͤbereinſtimmen. Der letztere ſagt:§. 3 ionn man däem V„den Geſellſchaftskontrakt in ſeine Urbeſtandstheile aufloͤſt; 1 ſe V„ſo laßt ſich auch aus ihm kein anderer Zweck, als das Wohl dſe„der Geſellſchaft folgern. Die Staatsgewalten haben 3„ihrer Natur nach, ihre Rechtlichkeit in dem ſtillſchweigenden e V„oder ausdruͤcklichen Anerkenntniß des Nazionalwillens; es 8„wuͤrde alſo allenthalben die Staatswirthſchaft außer den „Grenzen ihres Auftrags liegen, alſo einzig als ſpekulative hei„Kunde erſcheinen, deren Anwendung ſich auf alſurpation ſin„gruͤnden, alſo dem Sittengeſetze widerſtreben, alſo nach Püi„rein philoſophiſchen Anſichten aus der Reihe der Wiſſenſchaf⸗ b„ten verſchwinden muͤßte.§. 6. Wenn wir den Staat ün„nach rein metaphyſiſchen Anſichten in die drey Gewalten ab⸗ ſei theilen; ſo finden wir in keiner derſelben die Kauſalitaͤt geknat.„der Staatswirthſchaft. Die geſetzgebende Gewalt enthaͤlt Auni nur den vereinigten Willen der Staatsbuͤrger zu Erhaltung hte Ge⸗ 5 8
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