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Ideen veranlaßt durch die Einleitung zur National-Oekonomie des Herrn Grafen Julius von Soden / Dem Letztern zur Prüfung vorgelegt ; von Heinrich Wilhelm Crome, Hofrath und Landsyndicus
Entstehung
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h keit als ein ſolcher aufgenommen werden? beantworten zu koͤnnen. 1. Will man diejenige Pflicht und dasjenige Recht des 8 Staats, welches ich vorhin aus Rechtsprincipien zu deduciren ja bemuͤhet war, vom Rechte wie jedoch billig nicht geſchehen 3 ſollte kee trennen und behaupten, weil jenes Pflicht des 4 Staats ſey, und weil dadurch wenigſtens allgemeiner Wohl⸗ bii ſtand moͤglichſt verbreitet wuͤrde, alſo ſey allgemeine len Gluͤckſeligkeit Zweck des Staats; ſo duͤrfts, wenn nun uin nicht noch mehrere Rechte dem Staate eingeraͤumt wer 8 nae den ſollen, alles auf einen Wortſtreit hinaus laufen. Sehr u e fuͤrchte ich indeß, diejenigen, welche den letzterwaͤhnten Zweck Fede der Staaten annehmen, werden und muͤſſen den Staatsober⸗ goöͤhern haͤuptern noch mehrere Rechte, wie vorhin geſchehen iſt, 6 zugeſtehen. Vermoͤgen ſie es, ſolche insgeſammt aus nd eine Rechtsprinzipien herzueiten, dann kann dabei nichts eai zu erinnern ſeyn. Aber den Schuh umzukehren, fuͤr die eil ſouſt Staatsoberhaͤupter einen vermeinten cathegoriſchen Impera⸗ ei llri tiv, naͤmlich den te Fäll verbreitet in euren Staaten allgemeine Gluͤckſeligkeit, ſſen und aufzuſtellen, und darauf die Deduction ihrer Pflichten und genthum Rechte zu gruͤnden, das ſcheint mir ohne hinreichenden en, dau Grund und fuͤr die Menſchheit von den uͤbelſten Folgen zu bis da⸗ ſeyn. 131 Fall der Die Maxime: verbreite allgemeine Gluͤckſe⸗ leiten ligkeit, kann ſchwerlich als ein allgemeines Geſetz gelten. etragene Denn da die allgemeine Gluͤckſeligkeit nur aus dem In⸗ eitrahen begriff der Gluͤckſeligkeit aller Individuen, woraus das Allgemeine zuſammengeſetzt iſt, thet der beſtehen kann, und da gewiß jedes jener Individuen kſelig ſeine Gluͤckſeligkeit in etwas andern und verſchiedenen ſetzt; 2