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von einer unrichtigen Seite anſah, oder wenigſtens, daß die obige Entwickelung die Sache noch nicht hinreichend erſchoͤpft und beſtimmt.
Es ſcheint mir indeß, daß das bisher Geſagte zur Er— laͤuterung und Beantwortung
1) der Frage: in wie fern iſt der Staat rechtlich befugt, ſich um das Eigenthum der Einzelnen im Staate zu bekuͤm— mern und ihm Schranken zu ſetzen? wenigſtens etwas bei— tragen koͤnne. Es duͤrfte naͤmlich ſo viel daraus erhellen, daß dem Staate die vollkommne Befugniß zuſtehe, alsdann dieſem Privateigenthume Schranken zu ſetzen, wenn es un— verkennbar gewiß iſt: daß dadurch der ganzen, oder auch ei— nem bedeutenden Theile der Nation die Mittel und Wege ver— ſperrt werden, ihren phyſiſchen Wohlſtand zu einem groͤßern Grad von Vollkommenheit zu bringen. Kaum braucht es aber erinnert zu werden, daß derjenige, welcher auf irgend eine Art durch die Maßregeln des Staats etwas verliert, nothwendig eine vollſtaͤndige Entſchaͤdigung erhalten muͤſſe, weil ſonſt der Staat augenfaͤllig widerrechtlich handeln duͤrfte. Ob es uͤbri⸗ gens aber nicht außer den angegebenen noch andere Faͤlle geben koͤnne, welche nicht unter dieſe Cathegorie paſſen und wo dennoch der Staat rechtlich befugt ſey, das Eigenthum den Einzelnen zu entnehmen oder ſolches zu beſchraͤnken, dar⸗ uͤber wage ich nichts zu entſcheiden, ohnerachtet es mir bis da— hin nicht hat gluͤcken wollen, irgend einen andern Fall der Art auffinden und aus Rechtsprincipien herleiten zu koͤnnen. So wie indeß das vorhin von mir Vorgetragene vielleicht etwas zur Erlaͤuterung der obigen Frage beitragen koͤnnte; eben ſo kann ſolches auch
2) dahin fuͤhren, um die Frage: worin beſtehet der Zweck der Staaten? und kann allgemeine Gluͤckſelig⸗
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