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Ideen veranlaßt durch die Einleitung zur National-Oekonomie des Herrn Grafen Julius von Soden / Dem Letztern zur Prüfung vorgelegt ; von Heinrich Wilhelm Crome, Hofrath und Landsyndicus
Entstehung
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uyy⸗ zu treffen, ſo war jeder Einzelner rechtlich verpflichtet, enheit die eben erwaͤhnte Sprache gegen jeden Einzelnen zu fuͤhren, Stte⸗ weil ohne dieſer dem Streben nach Vervollkommnung, wel endes ches ein cathegoriſcher Imperativ beſiehlt, ein bedeutendes deirn Hinderniß in den Weg gelegt ſeyn wuͤrde. Wenn dieſes aber hen; richtig iſt, und das Staatsoberhaupt wurde nun erwaͤhlt, um eit das proviſoriſche Eigenthum eines jeden Einzelnen peremtoriſch lich durch ſeine unwiderſtehliche Macht zu ſichern; ſo wurde auch . demſelben von der Nation keinesweges aufgetragen nur in vermoͤge eines Auftrags der Nation kann aber ein Staats n oberhaupt Rechte und Pflichten erhalten das Eigenthum n⸗ eines jeden Einzelnen als etwas ganz und gar Unbeding⸗ ein tes zu betrachten, ihn in alle Ewigkeit hin unbedingt da ge⸗ bei zu ſchuͤtzen, ſondern mit der fuͤr die ganze Maſſe der Na eirt tion ſo aͤußerſt wichtigen Modification, daß jeder ſein ihm an ht gewieſenes Eigenthum alsdann gegen ein hinreichendes Equi⸗ wie valent wieder abtreten muͤſſe, wenn es ſich uͤber kurz oder lang ot⸗ ergeben wuͤrde, daß dieſes Eigenthum von der ganzen oder gen auch einem Theile der Nation zu einem Mittel gebraucht wer⸗ ſes den koͤnne, um damit den phyſiſchen Wohlſtand Aller oder s Mehrerer zu einer hoͤheren Stufe von Vollkommenheit er 9 heben zu koͤnnen. Iſt dieſes aber richtig; ſo leuchtet es von 6 ſelbſt ein, daß und warum das Privateigenthum der Unter⸗ u⸗ thanen nichts voͤllig Unbedingtes ſeyn koͤnne, daß und warum n 5 einem jeden Staatsoberhaupte die Pflicht obliegen und das Recht zuſtehen muͤſſe: einem jeden Unterthan dann ſein Pri⸗ gu vateigenthum zwar nicht wegzunehmen, ſondern gegen ein aate hinreichendes Equivalent zu vertauſchen, ſobald der ebener⸗ dene waͤhnte Fall eintritt. ſaze So ſtellte ich mir die Sache jedoch mit dem vollen Be⸗

wußtſeyn vor, wie leicht es moͤglich ſeyn koͤnne, daß ich ſie