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Oek. 1. B. 57.).
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Die Grundſteuer iſt beſtimmt, nach einem angenom⸗ menen poſitifen Werthe, oder Preiſe des Urſtoffes. Das Staats beduͤrfniß, als die Baſts des Auflagenſyſtems, re⸗ gulirt ſich aber ſtets nach dem öͤkonomiſtiſchen Preiſe(Naz.
Staatsbeduͤrfniß und Grundſteuer koͤnnen alſo ihrer Na⸗ tur nach nicht zuſammen treffen. Eine unwandelbare Grund⸗ ſteuer, nach dem Preiſe des Grundeigenthums, iſt vollends unmoͤglich, denn dieſer Preis hangt von dem wandelbaren Kapitalſtoffe ab(Naz. Oek. 1. B. Z. 81. S. 96.).
Ob das Grundeigenthum, an das die Auflage gekettet iſt, viel oder wenig Genußmittel ertraͤgt? das haͤngt von dem Grade der Produktifkraft, alſo von dem Fleiße des Bearbei⸗
ters, von den Naturereigniſſen, oder der Witterung, und von
dem uͤbrigen Vermoͤgen des Bearbeiters, ſeinem Kapital⸗ ſtoffe, alſo von ſeiner Faͤhigkeit ab, dem Boden die Empfaͤng⸗ lichkeit zu Hervorbringung einer beſtimmten Produktmaſſe zu geben.. 8 Die Grundſteuer nimmt alſo nicht, weil etwas vorhanden iſt, und dem Staate davon ſein Antheil gebuͤhrt, ſie nimmt — weil ſie nimmt.
Sie iſt nach dem Grade des p oſitifen Werths kalkulirt, und der Grad des poſitifen Werths des Grundeigenthums iſt doch, dem Begriffe nach(Naz. Ocek. 1. B. 3. 44. S. 41.), eben auch nur nach dem Produktſtoffe beſtimmbar.
Bey Gebaͤuden wird ſie nach dem Preiſe kalkulirt, aber nicht nach dem Oekonomiſtiſchen, denn jener Preis wech⸗ ſelt. Er haͤngt an der Bevoͤlkerung und dem Wohlſtande der Bewohner, vorzuͤglich in Staͤdten. Veraͤnderter Kommerz— zug, politiſche Umwaͤlzungen koͤnnen ihn ploͤzlich und gaͤnzlich veraͤndern.
523.
Die Grundſteuer trifft alſo nicht den Urſtoff. Sie
beſteuert den Menſchen, ſeine Produktifkraft.
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