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521.
Der Staatsaufwand kann nur durch Probuktſtoff be⸗ ſtritten werden. Der Acker, die Wieſe ꝛc. koͤnnen nicht den Antheil des Staats beſtimmen, der Staat kann ſie nicht Theil⸗ weiſe in ſein Eigenthum verwandeln, ohne ſein eignes Objekt zu verſchlingen. Die Landtaxe, Grundſteuer iſt alſo unoͤkollomiſtiſch.
5242.
Die Landtaxe, die Grundſteuer ſcheint durch fol⸗ gende Gruͤnde motifirt worden zu ſeyn.
Erſtens naͤmlich hat man das Grundeigenthum, ob⸗ gleich in einem andern Sinne, als dem(Naz. Oek. 1. B. S. 61.) Nazional⸗Oekonomiſtiſchen, als die Mutter alles Nazionalvermoͤgens betrachtet, aus dem alle Reichthuͤmer der Nazion urſpruͤnglich quellen, und das alſo auch die Laſten der⸗ ſelben zunaͤchſt tragen muͤſſe. Aus dieſer Anſicht entſtand das phyſiokratiſche Syſtem, das alle andere Auflagen aufgeloͤſt und in eine einzige Serzitveia lanfiage verwandelt wiſſen wollte.
Nach dem Prinzip der Nazional⸗Oekonomie iſt Stoff in dem(Naz. Oek. 1. B. S. 61.) angegebenen Begriffe, der Gegenſtand der Auflagen; aber nur dann, wenn er als Pro⸗ duktſtoff erſcheint.
Der Urſtoff iſt allerdings der allgemeinſte und bedeu⸗ tendſte Theil des Nazionalvermoͤgens, aber nicht der beſteuer⸗ bare. Von ihm kann der Staat ſeinen beduͤrfnißmaͤßigen An⸗ theil nicht nehmen; es ſey denn, daß er ſich einen verhaͤltniß⸗ maͤßigen Autheil des Nazional⸗Grundeigenthums aneigne.
Das Staatsbeduͤrfniß heiſcht, Produktſtoff, Ge⸗ nußmittel. Dieſe liefert der Urſtoff durch die produktife Kraft, aber er enthaͤlt ſie an ſich nicht.
Der Acker, das Gebaͤnde, ſind keine Genußmittel für den Staat; an ihnen laͤßt ſich kein Staatsantheil denken; wohl aber an den Genußmitteln, die ſie liefern.
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