Teil eines Werkes 
Vierter Band (1810) Lehrbuch der Nazional-Oekonomie / von Julius Gr. v. Soden
Entstehung
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4 n 435 519.

u keiner dieſer beyden gewoͤhnlichen Gattungen eignet ne ſich die dritte Klaſſe der tAuflagen⸗ naͤmlich die Monopol⸗ 4 Kntaa Auflagen. dam 3 Die Regierungen haben himlich deſrin 3 1. ſtatt der Verwandjung eines Theils des Privateigen⸗ nſae thums in Staatseigenthumſich im Allgemeinen, oder

zeſen eiſ fuͤr einzelne Faͤlle, gewiſſe Produkte angeeignet, zu dem eyn im Sun Zweck, um ihnen einen deren poſitifen und vergli⸗ chenen Werth uͤberſteigenden Preis zu beſtimmen. Die Auflage liegt alſo in dem Ueberſchuſſe des Preiſes *(toher gegen den Werth. Dieſer unoͤtonomiſtiſche Preis iſt beregitt e alſo die Auflage(Naz. Oek. 1. B. S. 57.). Dahin gehoͤren n, Halh, u die Salz⸗ die Tabaksmonopole, das Stempelpa⸗ . pier u. ſ. w. n aolm u 2. Haben die Regierungen gewiſſe, der buͤrgerlichen Geſell⸗ trfaff n ſchaft unentbehrliche, oder auch den Hang der muͤhloſen Vah, Eat Bereicherung aufregende Inſtitute, unter dem Titel von Regalien zu ihrem ausſchließenden Eigenthume ge⸗

Erſchemne nat macht, und bey dieſen beſteht die Auflage in dem Ueber⸗

ſchuſſe, nach Abzug der Inſtitutskoſten.

Dahin gehoͤren: Die Muͤnze,

tsbärger ſir

vexſchitdenn 3 un die Poſten,

ung die Gluͤcksſpiele, Lottos und Lotterien. euer, wicen 4 Gäu Die Nazional⸗Oekonomie kann weder die direkten noch

indirekten Auflagen gan ſich als Oekonomiſtiſch anerkennen. Ihr iſt alſo auch die Frage fremd, ob jene Eintheilung uͤber⸗ gnich jm, haupt logiſch richtig ſey? Ob ſie als Realeintheilung ein Protuhn rechtliches Prinzip habe? un dr dn Eben ſo fremd iſt ihr die vorgeſchlagene Eintheilung in Real⸗ und perſoͤnliche Auflagen.