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zip will: daß aus allem im Staat vorhandenen produktifen
Ur⸗Stoff die hoͤchſtmoͤgliche Produkt⸗Stoff⸗Maſſe erzeugt 4 werde. ¹* 102. b ij Mit dieſer Produkt⸗Stoff⸗Maſſe erhoͤht ſich die Maſſe 2* des Kapital-Stoffs ohnehin; und dieſe iſt der wichtigſte 6 Hebel des Nazional⸗Reichthums. Ohne Kapital⸗Stoff kann ſit ein großer Theil der Ur- und induſtriellen Produkte gar nicht zur Erſcheinung gelangen. Die einfachſte, die Ur⸗ Produkzion 2 ſetzt ſchon beynah in der niedrigſten Maſſe Vorrath, Kapital⸗ 1 n Stoff, voraus. Der Ackerbauer, der Fabrikant, muͤſſen Ur⸗ 3 05 Produkt⸗ und ſelbſt induſtriellen Produkt⸗ Stoff, Material, V„ Ackergeraͤthe, Handwerkszeug ꝛc. beſitzen. b 3 Das erſte Geſetz der Nazional⸗Oekonomie iſt alſo: 3 n hoͤchſtmoͤgliche Erhoͤhung der Produkt⸗ Stoff⸗Maſſe, mithin V 1h der daraus reſultirenden Kapital⸗Stoff⸗Maſſe, ohne welche ſich phyſiſche Genuß⸗ Vollkommenheit(Reichthum) nicht 2 erreichen laͤßt. 103. Rar Mit dem Steigen der Kapitalſtoff⸗Maſſe ſteigt die Erhoͤhung in des phyſiſchen Genuſſes im progreſſifen Verhaͤltniſſe. 4 So lange nur das Beduͤ rfniß des Augenblicks ge⸗ n deckt iſt, iſt kein Fortſchritt zur Genuß⸗ Vollkommenheit moͤglich. 9 104.* e 45 Die Summe der Produkt⸗ Stoff⸗Maſſe, und eben ſo V 7 der Kapital⸗Stoff⸗ Maſſe, kann nur durch ungleiche Aus⸗ 2 theilung unter den Nazional⸗Gliedern, aber nie an ſich 6 ſchaͤdlich, alſo antinazional⸗oͤkonomiſtiſch werden. Mit dem An⸗
s
ie wachs der Kapital⸗ Stoff-Maſſe wird der Reiz, ſelbſt die 4 n Empfaͤnglichkeit fuͤr neue Genuͤſſe entſtehen, und durch ſie 85 ſelbſt wird und muß ſich die Bevoͤlkerung, alſo die Zahl der G Produzenten und Konſumenten erhoͤhen; und phyſiſche 8 Genuß⸗Vollkommenheit iſt ja der Zweck der Nazional⸗ di Oekonomie(N. Oek. 1. B. Z. 77.). 38
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