2 8—— 6 b„ä Sut 7. 71 5 1 un. Der Begriff des velatifen Werths iſt oben(3. 54. 55.) m bezeichnet worden. ſent 5, w,düfend
Die Nazional⸗Oekonomie erkennt einen A. allgemein relatifen, B. ſpeziell relatifen Werth (S. 33.) an. 3 Als Wiſſenſchaft iſt aber nur der allgemein relatife ninder Werth ihr Gegenſtand; weil ſie rzſt, 1. es nur mit derjenigen Genuß⸗Vollkommenheit zu thuͤn
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hat, die nazionell iſt; d. h. die geſellſchaftliche Ver⸗ ulnd bindung als Vorbedingung vorausſetzt. r lie bh 2. den ordentlichen Gang der Natur⸗Haushaltung annimmt. atnn hre Der ſpeziell⸗relatife Werth kann alſo nur entweder durch eine einzelne, nicht nazionelle Beziehung, z. B. die i ſ Vorliebe eines Individuums fuͤr ein beſtimmtes Gut; als fuͤr K äen ſ das Portraͤt einer geliebten Perſon ꝛc., oder durch Verruͤckung benuzn des gewoͤhnlichen Gangs der Natur⸗Haushaltung durch will⸗ nn enn kuͤhrliche, politiſche oder religioͤſe Polizey⸗Vorſchriften,(z. B. uru die juͤdiſche Meer-Aepfel ꝛc.) alſo im Allgemeinen durch in⸗ Wm üt neren oder aͤußeren Zwang hervorgebracht werden. rrädma! Auch ein Gut ſpeziell⸗relatifen Werths, muß aber poſitifen Werth haben. äg 68. m e Preis. uduff
Werth bezeichnet die ſelbſtſtaͤndige Schaͤtzung eines Guts, nach den verſchiedenen Abſtufungen ſeiner Genießbarkeit, oder Produkzions⸗Moͤglichkeit.
Preis bezeichnet die Schaͤtzung eines im Beſitze be⸗
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findlichen Guts, in dem Falle der Ve raͤnderung des K Beſitzes. 14
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Preis ſetzt alſo unbedingt Beſitz voraus; daß naͤmlich 1
das Gut, von deſſen Preis⸗Beſtimmung es ſich handelt, in vnkt
dem Beſitze einer moraliſchen, oder phyſiſchen Perſon ſich befinde. V hun
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