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l *. Grad ſeiner Dauer, oder phyſiſchen Verzehrbarkeit, gu
6. mehr oder mindere Kraft⸗ und Zeit⸗Aufwands⸗ n Erforderniß zur Genießbarmachung; es ſey nun uiin mittelſt Verwandlung des Stoffs in die genießbare paß Form,(Ur⸗Produkzion, induſtrielle Produkzion). W oder Herbeyſchaffung des Guts zum Genuß,(kom⸗ Aui merzielle Produkzion). 1 vi 7. laͤngere oder kuͤrzere Zeit⸗Dauer bis zu dieſer Ver⸗ dn
wandlung oder Herbeyſchaffung; alſo groͤßere oder geringere Kapital⸗(Vorraths⸗) Erforderniß zum Zweck des Genuſſes; alſo leichtere oder ſchwerere, haͤu⸗ figere oder ſeltenere Produkzions⸗Moͤglichkeit.
62. 6 A R
Die Prinzipe, welche der poſitife Werth mit dem Ver⸗ a
gleichungs⸗Werths⸗Regulator gemein hat, und diejenige, Kſdet
die dieſem eigenthuͤmlich angehoͤren, beſtimmen der 8 zuni Vergleichs⸗Werth des Stoff⸗Theils. Die eigenthuͤmliche 3
Prinzipe des Vergleichungs⸗ Werths⸗Regulators aber wich,
(Z. 61.) ſind dem Begriff des poſitiven Werths an ſich ga 13 rtd wim
fremd. Man ziehe dieſe letztere von dem Praͤdikate eines Guts ab: ſo wird es ſtets poſitifen Werth behalten; es wird
titſen genießbar, es wird Reiz zu deſſen Genuß vorhanden ſeyn
fünny dn
(N. Oek. 1. B. Z. 44. S. 43.). giün ar 63. Ink
Das Wort Werthallein hat keinen Sinn, als in ſtenns
ſo fern es dem Preiſe entgegen geſetzt wird. In allen Wiſſen⸗ ſchaften alſo, wo es auf Beſtimmung des Werths eines Stoſſs, oder Stoff⸗Theils, oder Vermoͤgens(naͤmlich
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einſchluͤſſig der Produktif⸗Kraft) ankommt, und darunter àn vorzuͤglich in der Staats⸗ Haushaltungs⸗Kunde iſt Irrthum*. W,n unvermeidlich, wenn das Wort Werth, die Kontra⸗Diſtinkzion. in vom Preiſe einzig ausgenommen, alleine gebraucht, und Uitaag nicht dabey beſtimmt wird, ob vom abſoluten oder relatifen, fn Nr poſitifen, oder dem nach dem Vergleichungs«Regulator ver⸗ T glichenen Werthe die Rede ſey. 1g 3
—.— 1— 4₰———õÿÿyy böhhhöhöh—= ——


