Dieſe Produkte(Guͤter) ſind in Abſicht ihrer Genuß⸗ Faͤlle d. h. des Grads von Genuß, dden ſie in Maſſe, oder in der Intenſitaͤt gewaͤhren, ſo wie in Abſicht der Genuß⸗Maſſe ſelbſt, unendlich mannigfaltig.
Die Abſtufung dieſer Verſchiedenheit hat man bis jetzt mit Werth und Preis bezeichnet.
51.
Genuß iſt der Zweck der Nazional⸗Oekonomie. Ge⸗ nießbarkeit iſt alſo das unerlaͤßliche Praͤdikat des Wer ths.
2.
Weraukgen iſt der Gegenſtand der Nazional⸗Oekonomie (Z. 34.). Hier iſt alſo nur von Werth und Preis des Ver⸗ moͤgens die Rede. Vermoͤgen beſteht aus Stoff und Produktifkraft. Stoff (3. 33.) hat ſeinen eigenen Werth und Preis; und ſo auch wieder Produktifkraft. Hier handelt ſichs vom Begriff des Werths und Preiſes a. uͤberhanpt, und b. insbeſondere, vorzuͤglich zur Moͤglichkeit kla⸗ rer Darſtell ung vom Werth und Preiſe des Stoffs. Von dem eignen Werthe und Preiſe der Produktifkraft im 3ten Buche.
53. Der Werth iſt entweder I. a. abſoluter, oder b. relatifer Werth. Ddieſer relatife Werth iſt wieder entweder A. Allgemein relatifer, oder B. Speziell relatifer Werth. Er iſt ferner entweder II. a. poſitifer, oder b. Vergleichs⸗Werth. ⸗


