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Haushaltung ſey; ihre Geſetze ſind die naͤmlichen, ſind ewig. In jeder Lage, unter jedem Himmels⸗Strich, ſteht das Geſetz der phyſiſchen Gennß⸗Vollkommenheit, wie das Sitten⸗ geſetz der moraliſchen.
Die Nazional⸗Oekonomie gehoͤrt alſo allen Nazionen
an. Sie ſchlingt die Schleife, die einzige, die alle Voͤlker
verbindet, ſie iſt dem phyſiſchen Menſchen, was der Glaube an Gottheit, Tugend und Unſterblichkeit dem moraliſchen. Eben deswegen muͤſſen ſich alle Staats-Verwaltungs⸗Formen, ſo wie alle Staats⸗Haushaltungs⸗Grundſaͤtze aller Nazionen, unbeſchadet der lokalen und temporellen Anpaſſungen, in ihr aufloͤſen. Eben deswegen hoͤren alle Staats⸗Formen und Staats⸗Haushaltungs⸗Grundſaͤtze da auf, rechtlich zu ſeyn, d. h. ihren Zweck zu erfuͤllen, wo ſie die allgemeine prohibitife Geſetze der Nazional⸗Oekonomie verletzen(N. Oek. 1. B. Z. 20. 22. 24. u. ſ. w.). 24:—
Eben deswegen kann und darf ſich die Nazional⸗ Oekonomie zu der Idealiſazion erheben(N. Ock. 1. B. Z. 23.). Sie darf ſich, abgezogen von allem relatif⸗ zufaͤlligen, eine Staats⸗Verwaltungs⸗Form, ein Staats⸗ Haushaltungs⸗, ein Staats⸗Adminiſtrazions⸗Syſtem bilden, das ſtets moͤglich, aber unter den angenommenen akziden⸗ rellen Verhaͤltniſſen unanwendbar iſt.
Nur in dem Gebiete dieſer Idealiſazion liegen ihre praͤ⸗ zeptifen Geſetze; in ihm muͤſſen ſie ruhen, bis jene akzidentellen Verhaͤltniſſe ſich aufloͤſen; aber ihren prohibi⸗ tifen Geſetzen iſt der Zufall fremd; Sie erkennen keinen Oberen, als die Natur und den menſchlichen Organismus.
Die Staats-Verwaltungs⸗Form, die Staats⸗Haus⸗ haltungs⸗ und Staats⸗Adminiſtrazions⸗Syſteme koͤnnen, durch dieſe relatif akzidentelle Verhaͤltniſſe gebunden, recht⸗ lich ſeyn, ohne dem Ideale der Nazional⸗Oekonomie zu ent⸗ ſprechen; aber, ſo wie ſie unter allen ihnen angepaßten Modi⸗ fikazionen, ſtets die Prohibitif⸗Geſetze der Nazional⸗Oekonomie
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