helt etwa; Erbsen h. der Keim Blayfeder. agen Keine Öfnete ich talt verdor- erschwanm Der Geruch ren Wurzel. taten, wur. las Wasser, eis nach noch nicht nit den he ngliche Ge- trockenen Jich waren Ernährung espirahelt eicht zug m so gut
die Rol-
2853
«) Vegetationsversuche in einer gegebenen Menge atmosphärischer Luft.
Ich hatte die Absicht, vox Creur's Ver- suche zu prüfen; da ich aber. mit meiner pneumatischen‘Vorrichtung noch nicht in Ordnung war, mufste ich mich vorläufig damit begnügen, die Pflanzen so lange ın einer beliebigen Menge atmosphärischer Luft wachsen zu lassen, als es möglich war, und ohne das bei der Vegetation ent« standene Gas ableiten zu können').
x) In zwei äufserst dünnen, luftdicht verschlossenen Glashüllen wurden in reine Schwefelblumen Saamen des Helianthus an- nuus gesäet. Nachdem das Ganze gewogen war, setzte ich die Gefäfse der Einwirkung des Lichtes aus. In jedem Glase keimte zuexst ein Saamen. In dem einen ent- wickelte sich bald ein zweiter, nachdem der erste Keim eine Höhe von einem Zoll
erlangt hatte. Dann starb dieser ab und
?). Leider habe ich es unterlassen, die Vegetation unter Einfluls des gebrannten Kalks oder anderer, die Kohlensäure absorbirender, Äixer Alkalien zu
unternehmen


