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Über die Ernaehrung der Pflanzen im Allgemeinen und den Ursprung der Pottasche und anderer Salze in ihnen insbesondere : Mit Hinsicht auf einige für die Arzneikunde wichtige Folgerungen : Eine von der Königl. Holländischen Gesellschaft der Wissenschaften gekrönte Preisschrift / Von J. F. Iohn, der Arzneigelahrtheit Doctor, Professor der Chemie, Assessor der Grossherzogl. Weimarschen Gesellschaft für die gesamte Mineralogie und Mitgliede mehrerer gelehrten Gesellschaften
Entstehung
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mit atmosphärischer Luft enthielt etwas flüssiges Ammonium, worin 3 Erbsen la- gen. Nach zwei Tagen hatte sich der Keim vollkommen entwickelt und das Blatifeder- chen entfaltet, Da nach 6 Tagen keme }Fortschritte bemerkbar waren, öffnete ich das Glas. Die Luft war dergestalt verdor- ben, dafs auch der beste Salpeterschwamm derin augenblicklich verlosch. Der Geruch war rettigartig. Die Erbsen, deren Wurzel- enden ı'% Zoll Länge erreicht hatten, wur- den an der Luft getrocknet. Das Wasser, worin sie vegetirt hatten, hinterliefs nach der Verdunstung Y, Gr. Die noch nicht völlig ausgetrockneten Erbsen mit den Kei- men wogen ıı Gr. Das ursprüngliche Ge- wicht derselben ım möglichst trockenen Zustande betrug ı4Y, Gr.; folglich waren 3 Gr. verschwunden, oder. zur Ernährung des Keimes und Bildung irrespirabeler Luft verwandt worden. Vielleicht ging das Keimen in diesem Gas darum so gut von Siatten, weil das Ammonium die Koh-

lensäure absorbırt,

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