mit atmosphärischer Luft enthielt etwas flüssiges Ammonium, worin 3 Erbsen la- gen. Nach zwei Tagen hatte sich der Keim vollkommen entwickelt und das Blatifeder- chen entfaltet, Da nach 6 Tagen keme }Fortschritte bemerkbar waren, öffnete ich das Glas. Die Luft war dergestalt verdor- ben, dafs auch der beste Salpeterschwamm derin augenblicklich verlosch. Der Geruch war rettigartig. Die Erbsen, deren Wurzel- enden ı'% Zoll Länge erreicht hatten, wur- den an der Luft getrocknet. Das Wasser, worin sie vegetirt hatten, hinterliefs nach der Verdunstung Y, Gr. Die noch nicht völlig ausgetrockneten Erbsen mit den Kei- men wogen ıı Gr. Das ursprüngliche Ge- wicht derselben ım möglichst trockenen Zustande betrug ı4Y, Gr.; folglich waren 3 Gr. verschwunden, oder. zur Ernährung des Keimes und Bildung irrespirabeler Luft verwandt worden.— Vielleicht ging das Keimen in diesem Gas darum so gut von Siatten, weil das Ammonium die Koh-
lensäure absorbırt,
e) Ve
Ic] suche pneum Ordnu damit: einer Luft war, l stande
) versch Schwe nuus war,! des I zuexs wicke der e
erlang


