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&| welcher annahı, dafs die alkalischen Salze kögen nur dem Vermögen nach{in potentia) ın| Mu ge den Pflanzen enthalten seyen, und durch( Mage das Verbrennen der leiztern zur Wirklich- m Sal keit würden.— So auch Tacnenıvs, Lvoo- Bu vıcvs“) und Rornen°”). dulsch Errmüuter’) behauptete, dafs die Al- eine Di kalien aus einer Verbindung einer Säure| Arm und dem flüchtigen weinösen Salze der suchte Pilanzen während der Verbrennung gebil-| deP det werden. hatte" Honsere®), Stage’), Runge“) und| Bar Ruvanp nehmen ebenfalls an, dafs die Al-) alseine kalıen durch das Feuer gebildet werden, trachtet indem sich ein.erdiger Theil mit einer| aeidus Säure verbinde, j\: GE
Grorrroy glaubt, das Ralı werde durch| die Hinzukunft einer Säure mit kehligen n k et; —| Koh
1 *) De volatilisationis salis Lartari, p. 48.| Kr ’") Anleitung zur Chem. Leipz. 1750, p- 109.\(in 7) Colleg. pharm.; ®) Acta reg, scient. acad. Paris 1702.. p, 203."he %) Chymia dogmat. exper. Halae 1728. a y}
*#) Obs. chym. C. X. laborat. chym. p. 158. 159. C. 910. 98.29: SErfe TI A. SI


