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Wasser aus den letztern kein reines Alkali gewinnen konnte.
Van Heımonrt 5), welcher das Aschen- salz aus den angeführten Gründen für em Erzeugnils des Feuers hielt, scheint der Erste dieser Meinung zu seyn. Da nach seiner Theorie aber durch das Feuer nur Körper zerstört, nicht aber gebildet wer- den; so nahm er an, dafs die Keime des Salzes, nämlich ‚flüchtiges Laugensalz und Schwefel, zerstreut in den verbrennlichen Körpern vorhanden seyen, und durch die Einwirkung des Feuers zu Alkalı vereinigt würden. Wenn daher, fügt er hinzu, das Holz faul und wurmig wird, so kann man in der Asche kein Salz finden, weil das flüchtige Salz durch‘ die Fäulnifs ent- weicht.
Ähnlicher Meinung war Rorrınk°),
5) Blas humanum$. 38. 39. p. 179. Tractatus de tribus chymicorum_ principiis 284 In Opp. P. ı. Compl. atque Mist. elem. figm. p. 101. SO NEL
5) Chemia in artis formam redacta. Jenae ı661.—
Frankf. a.M. 1686.


