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Über die Ernaehrung der Pflanzen im Allgemeinen und den Ursprung der Pottasche und anderer Salze in ihnen insbesondere : Mit Hinsicht auf einige für die Arzneikunde wichtige Folgerungen : Eine von der Königl. Holländischen Gesellschaft der Wissenschaften gekrönte Preisschrift / Von J. F. Iohn, der Arzneigelahrtheit Doctor, Professor der Chemie, Assessor der Grossherzogl. Weimarschen Gesellschaft für die gesamte Mineralogie und Mitgliede mehrerer gelehrten Gesellschaften
Entstehung
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Körpern erzeugt, weil er bei der Verpuf- fung des Salpeters mit Kohle eine gröfsere Menge Kali erhielt, als nach der Rechnung im Salpeter enthalten seyn mulste.

Horrmann 2°) und Stau') glaubten, dafs schweflige und ölige Theile, Erden und eine Säure sich zu Kali vereinigten.-Auch Hrsverıus vertheidigte diese Meinung und suchte BovurveLın zu widerlegen, welcher die Pre&existenz der Alkalien: demonstrirt hatte 22).

Barcnusen), welcher das Kochsalz als einen Mischungstheil aller Pflanzen be» trachtete, glaubte, dafs der Spiritus salis

deidus sich mit einem Theile der Aschen-

10) Diss. de generatione salium, p. 20. Schon er zerlegte das Glaubersalz durch Glühen mit Kohle, und erhielt ein alkalisches Salz. Er, so wie Sraser, hielten den Rückstand von der Glühung des salpetersauren Kalks für alkalisch

(Chym. dogmatico experiment. p. 230. )&

11) Specim. Becher. Einleit. zur Grundmixt. un- terird. Körp. Leipz. 1720. 12) 4cta scient. Acad. Paris 1728. p. 386,

13) Rlementa Chemiae. p. 13.