fache
ens will man onen.
lllen die ge⸗ hiere ſieht/ kerde einge⸗ ird. Die den, ſind ind zwar, nach der von bei⸗ htiefſten Zoll ins das Be⸗ und da, lche Fuß⸗ ſten blei⸗ net, weil Schwei⸗
dtaͤlle ſelbſt iſeer gleich⸗ hem, jedoch :, verſehen, geſcheuert
wird in Be⸗ s man den⸗ een, an wel⸗ Gelegenheit, brachte, in dieſen Stall traͤge. In mſehr gleich ſie ſich ſeht Wohlbehagen es niemahls, koͤnne; und talle in eben
innere Einrichtung erfordern, als Schweineſtaͤlle ꝛc. 21
„der Abſicht einen Pfahl zu errichten, obgleich dieſe Creaturen es eben ſo noͤthig haben „ſich zu reiben, um geſund zu ſeyn, als anderes Vieh ꝛc. J. B. B., Eigenthuͤmer und Ackersmann zu J...
§. 140.
Zur Geſundhaltung der Schweine gehoͤrt ferner eine angemeſſene Hoͤhe Von der H⸗ der Staͤlle. Die bekannteſten Schriftſteller hieruͤber geben ſolche ſehr verſchieden an, 9 dn gn und indem jeder ſeine Angabe mit Gruͤnden zu unterſtuͤtzen ſucht, wird bald die Hoͤhe zuͤgen u. dem der Maſtſtaͤlle groͤger, als die der uͤbrigen, bald umgekehrt verlangt. Meine Mei⸗ Bodenraum
.... 4..„ in Schweine nung hieruͤber iſt: daß wenn die Maſtſtaͤlle kuͤhler als die uͤbrigen ſeyn ſollen, ſie auch ſtaͤllen. hoͤher als die uͤbrigen Schweineſtaͤlle ſeyn koͤnnen. Letzteres wird zuweilen unvermeid⸗ lich, wenn z. B. ſelbige in andern hoͤhern Gebauden angelegt werden. Die Maſtſtaͤlle aber abſichtlich hoͤher als die uͤbrigen Schweineſtaͤlle zu bauen, waͤre meines Dafuͤrhal⸗ tens eine unnoͤthige Verſchwendung, da die uͤbrigen Schweineſtaͤlle ſchon eine, der ge⸗ ſunden Luft und der Bequemlichkeit, angemeſſene Hoͤhe erhalten muͤſſen. Will man außerdem noch die Maſtſtaͤlle kuͤhler als die uͤbrigen halten, ſo benetze oder ſcheuere man den Fußboden darin vorzuͤglich im Sommer recht oft mit reinem Waſſer, wel— ches zugleich die Luft reinigt und den Schweinen ſehr zutraͤglich iſt. Ueberhaupt iſt zu bemerken, daß jeder Stall nur mit der darin gehoͤrigen Anzahl Thiere, fuͤr die er beſtimmt iſt, angefuͤlit ſeyn ſollte, um letztern einen geſunden Aufenthalt zu gewaͤhren; denn ſind zu viel Schweine in einem Stalle, ſo wird ſelbſt in einem ſehr hohen Stalle ihnen die Hitze darin ſchaden, und ſind zu wenig, nach Maaßgabe der Groͤße des Stalles darin, ſo wird ihnen im Winter ſelbſt ein ſehr niedriger Stall noch zu kalt ſeyn.
In Hinſicht auf die Groͤße der Schweine ſelbſt wuͤrde eine Höͤhe von 6 Fuß ſchon hinreichend ſeyn. Da aber ihre ſtarke Ausduͤnſtung die Luft ſehr leicht verdirbt, und auch damit man bequem im Stalle handthieren kann, wuͤrde ich bei hinreichen⸗ den Luftzuͤgen die Hoͤhe fuͤr alle Arten von Schweineſtaͤllen auf 3 Fuß im Lichten feſtſetzen.
Die Decke muß ſo wohl wegen der noͤthigen Waͤrme des Stalles im Winter, als auch damit die Duͤnſte nicht in den Bodenraum dringen, ſehr feſt ſeyn. Die mehr ge— dachten geſtreckten Windeldecken ſind daher auch hier die beſten und wohlfeilſten.
Der Bodenraum, zu welchem eine bequeme Treppe fuͤhren muß, kann zur Streu, und als Kafboden, ſonſt aber auch, wenn die Decke, wie gedacht, feſt und gut ge— macht iſt, zu jedem andern beliebigen Behuf benutzt werden. Wenn Streu und der⸗ gleichen fuͤr die Schweinezucht gehoͤrige Gewaͤchſe auf dem Boden aufbewahrt wer⸗


