ſaud, welche Balkendecken und Bodenraum erf., als Magazine ꝛc. 231
h unan.§. 120.
e Wenn entweder in vorgedachtem Falle, oder bei Magazin⸗Gebaͤuden von nur Von den
den, ſ einer Etage hoch, nicht mehr unmittelbar mit den Winden im Dache die Guͤter aus⸗Huͤlfsan⸗
en Auer⸗... ſtalten bei uet⸗ und eingeladen werden koͤnnen, dann kann am Ende der Ladebruͤcke folgende, bei den Magazinen.
hieſigen Salz⸗Magazinen mit Nutzen angewendete, Maſchine angelegt werden. Anm. Die Angabe derſelben iſt von dem vormahligen Bau⸗Conducteur, Herrn Ravaſ ce, und
cſt fteie die Conſtruction von dem hieſigen Zimmermeiſter, Herrn Richter. d Abend Ein, aus vierzoͤlligen Bohlen und mit eiſernen Bolzen gut zuſammen geſetztes, Lguben. hohles, inwendig mit einigen Spreitzhoͤlzern verſehenes, 22 Zoll im Quadrat großes, in nicht Parallelepipedum ab Fig. 127, bildet den Staͤnder, welcher bei a auf einer ſtarken, die Ll⸗ gegoſſenen, unten mit einem Zapfen verſehenen Platte ſteht. Der Zapfen laͤuft in ei⸗ atlen ner gegoſſenen eiſernen, in die Unterlage eingelaſſenen Pfanne. Oben liegt ein dop⸗ ttage pelter Ausleger cd Fig. B, welchen in der Mitte eine ſtarke, mit einem Zapfen ver⸗ zöffnet ſehene Schiene Fig. A umfaßt, deren Zapfen in einer gegoſſenen eiſernen, den Balken Säden e mit einer Schiene umfaſſenden Pfanne laͤuft. Der Ausleger iſt mit Baͤndern un⸗ r durc terſtuͤtzt, welche bei f einſtehen und verbolzt ſind, wo das Parallelepipedum nochmahls die ef. mit einem Boden abgeſchloſſen iſt.— Anm. Beide Zeichnungen Fig. 127 A und B ſind ſo vorgeſtellt, als wenn man mit Weglaſſung
innet⸗ einer Vorderwand in das Parallelepipedum hinein ſehen koͤnnte. caten An beiden Seiten von f bis a Fig. B iſt das Gehaͤuſe offen, damit ſo wohl das
große Rad durchgreifen, als auch die Taue zur Trommel frei hindurch laufen koͤnnen. ben⸗ An einer Welle, welche durch das ganze Gehaͤuſe geht, und an beiden Enden Kur⸗ käen beln hat, ſteckt das kleine Getrieben von g Zaͤhnen, und dieſes greift in das große d, Stirnrad o von 2 Fuß 10 Zoll Durchmeſſer und 54 Zaͤhnen, an deſſen Welle eine
Trommel von 10 Zoll Durchmeſſer iſt, auf welche ſich das Tau aufwickelt. Die Raͤ⸗ ſhif⸗ der ſind von gegoſſenem Eiſen, und fuͤr die Welllager iſt außerhalb am Gehaͤuſe, an daten. jeder der beiden Seiten, eine lange, ſtarke und breite Schiene angebracht, in wel⸗ d lei⸗ cher beide Wellen, ſo wohl die vom großen Rade, als die vom Getriebe mit den Kur⸗ in an beln, laufen. te ſ In dem Ausleger Fig. B befinden ſich an jeder der beiden Seuen, bei c und d talbar meſſingene Rollen, uͤber welche das Tau hinweg geht. Das Tau iſt z. B. mit dem
einen Ende bei g auf der einen Seite der Maſchine befeſtigt, laͤuft dann hinauf nach das dem Auslager bei d uͤber einen Bolzen, dann hinunter nach dem Flaſchenzuge i, von ge⸗ da hinauf uͤber die Rolle bei d und hinunter zur Trommel. Nachdem es 4 bis 5 Mahl
hen, ſich um die Trommel gewickelt hat, laͤuft es wieder hinauf zur Rolle bei c, von da


