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Verſpeiſen geeignet iſt, und aus welcher man ein kraͤf⸗ tiges, geſundes und wohlſchmeckendes Getraͤnke, ſowohl an Bier als an Branntewein bereiten kann; ſo wuͤrde eine allerhoͤchſte Landesreglerung dadurch in den Stand geſetzt, allen Gebrauch von Getreide zu Bier und Branntewein in Mißwachsjahren durchaus zu unter⸗ ſagen! Und da man ſich wohl mit Gewißheit uͤber⸗ zeugen kann, daß ein volles Dritthell des zur Nahrung des Menſchen beſtimmten Getreides auf vorgenannte Getraͤnke aufgehet: ſo iſt wohl ein dergleichen Mißwachs⸗ jahr faſt nicht denkbar, in welchem bei Erſparung von einem Drittheil des jaͤhrlichen Getreide⸗Aufganges eines Landes, dennoch eine wahrhaft druͤckende Theurung ſtatt finden koͤnnte. Da nun durch dieſe Fabrikation von der auf Zucker abgepreßten Ruͤbenmaſſe, nicht allein ein den Branntwein von Getreide weit hinter ſich laſ⸗ ſender vortrefflicher Branntewein entſtehet, ſondern auch aus eben dieſer Maſſe ein ſehr geſundes, wohlſchmecken⸗ des, kraͤftiges und dauerhaftes Bier bereitet werden kann: ſo iſt wohl unleugbar, daß auch in Ruͤckſicht auf Mißwachsjahre nicht lelcht etwas ſtatt finden koͤnne, welches ſo viel zur Verminderung menſchlichen Elends belzutragen im Stande waͤre, als eben dieſe Fabrikation.
Was das vorhin erwaͤhnte Bier betrifft, welches aus eben der Maſſe bereitet werden kann, aus welcher der Branntewein bereitet wird, und welches wahrſchein⸗ lich noch nicht allgemein bekannt iſt: ſo halte ich es nicht fuͤr uͤberfluͤßig, als ehrlicher Mann zu verſichern, daß ich ſelbſt im verfloſſenen Jahre von der Ruͤbenmaſſe, wo⸗
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