Teil eines Werkes 
2: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 2
Entstehung
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bei jeder Art von Wetter leicht dazu kommen koͤnnen. Wo dieſer Boden nur auf den Gipfeln der Berge iſt, da iſt es ſehr angenehm, wenn dieſe weder hoch, noch ſteil ſind, weil die Schafe, beſonders junge, große Schwie⸗ rigkeit finden, dahin zu gelangen, wenn ſie in ſchlechtem Zuſtand im Fruͤhjahr ſind; und uͤberdieß dauert auch der Einfluß der Froͤſte laͤnger und verhindert durch das Bin⸗ den des Bodens das Ling und das Moos an dem Sprie⸗ ßen. Es iſt ein großer Vortheil, ein gegen die Winde, beſonders aus kalten Strichen, gut geſchuͤtzten Pachthof zu haben. Es iſt angenehm, ſteinerne Markdaͤmme zu haben. Die Paͤchter koͤnnen aber im Allgemeinen unmoͤg⸗ lich die Koſten davon tragen; es iſt eine Verbeſſerung, die es wohl werth iſt, von dem Eigenthuͤmer vorgenom⸗ men zu werden, und kein verſtaͤndiger Pachker wird ſich weigern, Zinſen davon zu zahlen. Wo keine Markdaͤmme ſind, ſollten Marken an den Waſſerſcheiden, das heißt auf den Gipfeln der Berge, ſeyn. Wo Pfaͤhle Marken ſind, koͤnnen zwei Heerden nicht ruhig neben einander weiden. Es iſt noch ſchlimmer, wenn Marken laͤngs des Abhangs eines Berges ſind.

Es giebt mehrere Hoͤfe in Eskdale, welche ein Schaf auf einen Acker halten, die meiſten gebrauchen zwiſchen

ein und zwei Acker, und manche zwei Acker und daruͤber.

Das ſind nicht die ſchlechteſten Pachthoͤfe, die das meiſte Land auf ein Schaf brauchen; ſie haben nur eine große Menge Moosboden, welcher, obgleich ſehr geeignet, ein Schaf zu einer ſchoͤnen Groͤße anzufuͤttern, doch eine viel groͤßere Flaͤche erheiſcht.

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