Teil eines Werkes 
2: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 2
Entstehung
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daß, ohne ſich lange an dem Orte aufgehalten zu haben, es unmoͤglich war, den Beſitz einer ſeden Familie heraus zu finden; und ich habe Thaͤler oft ſo uͤberſetzt gefunden, daß ich erſtaunte, wie ſolche Menge Menſchen Mittel finden koͤnnten, ſich zu naͤhren, auch wenn ſie keine Ren⸗ ten bezahlten, indem die unermeßlichen Berge rund herum ganz oͤde ſind, außer daß einige Rinder auf den gruͤnen Plaͤtzen an den Ufern der Fluͤſſe und Stroͤme umher ſtrei⸗ fen. In manchen dieſer Thaͤler, die vortreffliche Schaftrifften abgeben wuͤrden, fand ich, außer wilden Thieren, kein lebendes Weſen. Dergleichen waren Glen⸗ Avon, Glen- Orce, und Monar.

Im letztern Fall dagegen kanden es diejenigen, deren Pachtungen geſteigert worden ſind, fuͤr noͤthig, ihre Kin⸗ der zu entlaſſen, um entweder zur See, oder im Heere zu dienen; dieſe hatten hier Gelegenheit, etwas zu eruͤbri⸗ gen; die zu Hauſe fanden, daß ſie alle Kraͤfte aufbieten

muͤßten, um die Rente zu erſchwingen. Die Noth lehrte

Mittel, um zuerſt bloß dieſes zu thun; als aber die Zei⸗ ten beſſer wurden, ſo fanden ſie nach und nach, daß dieſe Mittel einen kleinen Ueberſchuß bewirkten. Dieſen legten ſie ſorgfaͤltig zuruͤck fuͤr unerwartete Zufaͤlle; aber gluͤckli⸗ cher Weiſe hat ſie das große Steigen der Preiſe des Rind⸗ viehes in den Stand geſetzt, noch etwas ihrem kleinen Vorrath zuzulegen; und viele, die ich in einem aͤußerſt armſeligen aͤußeren Anzug ſah, mochten ein bis zwei Mandel Pfund Sterl. in guten Haͤnden ſtehen haben, waͤhrend ihre Kinder ihrem Koͤnig, oder ihren Meiſtern mit Ehren und Geſchick dienten. Und was ich fuͤr aͤußerſt preiswuͤrdig halte, ſie ſind ſo maͤßig in ihrer Jugend er⸗