Teil eines Werkes 
2: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 2
Entstehung
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gen ſehr guten Stuͤckchen ihrer Gewandtheit gehabt, von dem, was ihnen nicht gehoͤrt, Beſitz zu nehmen. Von dieſer Art ſind des Herzogs von Gordon Leute keine der beſten; daſſelbe laͤßt ſich ſagen von ihren Nachbarn an den oͤſtlichen Theilen der Grampian⸗Berge, und von meh⸗ reren Thaͤlern im Innern von Roßſhire und Sutherland, und uͤberhaupt von allen Orten, wo dem Whisky⸗Bren⸗ nen nachgeſehen wird. Daß auf den Hebriden und an der Weſtkuͤſte ſelten dergleichen unternommen wird, dieß iſt ſicherlich die Wirkung der an den Einwohnern ſichtbaren hoͤheren Betriebſamkeit und Sittlichkeit.

Bei den Hochlaͤndern kommt noch ein merkwuͤrdiger

Umſtand vor, der wahrhaft paradox ſcheint. Wo die

kleinen Paͤchter um die alten Renten in ihren Pachtungen gelaſſen worden ſind, da ſind ſie uͤberall noch ſo arm wie immer; wo aber die Renten geſteigert, ja vor kurzen zu hoch geſchraubt worden ſind, da haben ſich viele von den Paͤchtern betraͤchtliches Vermoͤgen erworben Es iſt Sitte bei ihnen, ſich fehr jung zu verheirathen, folglich baben ſie großſ Familien, und das Geſchlecht vermehrt ſich ſo ungewoͤhnlich ſtark. In dem erſten Fall, wo ſie ihre Pachtungen gegen die alten Renten behielten, beſaßen ſie, außer ihrem Rindvieh, kein Vermoͤgen und ſahen bei ihren Planen, hinſichtlich eines kuͤnftigen Lebensunterhaltes, aur darauf. Die beſſer werdenden Zeiten ſetzten ſie in den Stand, ihre Kinder noch in den Familien zu behalten, und oft beinahe ganz unthaͤtig; und wenn ſie heiratheten, wurde der Hof und das Rindvieh unter ſie vertheilt. Dieß wurde nun wieder weiter unter die Kinder von dleſen vertheilt, und die Grenzen wurden ſo verwickelt,

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