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werde; wie man taͤglich in den heißen Baͤdern in Aachen bemerken kann. Und hieraus ſehen wir, daß fixe Luft, auch in ihrem elaſtiſchen Zuſtande, faͤhig ſey einen Ueberfluß von Pflogiſton anzuneh⸗ men, wenn dieſes Leztere unmerklich von irgend einer Subſtanz geſchieden iſt, und dann ſich in pflogiſtiſirte Luft umzuaͤndern. Eben dieſes kann auch, unter gewiſſen Umſtaͤnden, wie wir bald ſehen werden, durch einen ſchleunigen und haͤufigen Zufluß von Pflogiſton erzeugt werden. Ich darf nicht vergeſſen anzufuͤhren, daß pflogiſtiſirte Luft, nachdem ſie durch Schuͤttelung im Waſſer, von Pflogiſton ge⸗ reinigt iſt, durch pflogiſtiſche Prozeſſe wiederum ver⸗ ringert werden koͤnne, und daß fixe Luft, wie ge⸗ woͤhnlich, daraus niedergeſchlagen werde.(2. Pr. 219.) Ein Umſtand, welcher zu der Zeit fuͤr un⸗ erklaͤrbar gehalten wurde, und welcher auch nach allen andern, auſſer den hier vorgetragenen Grund⸗ ſaͤtzen, wovon er eine unmittelbare Folge iſt, in der That unerklarlich iſt.
Da ich alſo ſynthetiſch bewieſen habe, daß die Beſtandtheile der fixen Luft, reine elementariſche Luft und Pflogiſton ſind; ſo werde ich mich nun be⸗ muͤhen, auch durch ihre Zerlegung daſſelbe darzu⸗ thun: daß ſie Pflogiſton, und zwar in ſolcher Menge enthalte, daß ſie unter depflogiſtiſirte Saͤuren ge⸗ rechnet zu werden verdient, beweiſet ihre Wirkung auf Braunſtein. Dieſer halbmetalliſche Kalch iſ, wie der vortreſliche Chymiſt, Herr Scheele, be⸗ wieſen hat, blos in pflogiſtiſirten Saͤuren voͤllig auf⸗
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