Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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loͤsbar, und wird durch fixe Laugenſalze in der Ge⸗ ſtalt eines weißen Kalchs daraus niedergeſchlagen. Er fand aber auch, daß der Braunſtein auch in Waſſer, welches ſtark mit fixer Luft geſchwaͤngert war, aufloͤsbar ſey; und ebenfalls in der Ge ſtalt eines weiſſen Kalchs davon niedergeſchlagen werde.(35. Mem. Stockh. p. 96.)

Wenn ſixe Luft zu wiederholtenmalen in Waſſer aufgeloͤſt und wieder ausgetrieben wird; ſo laͤſſet ſie allezeit ein Ueberbleibſel zuruͤck, welches im Waſſer unaufloͤsbar iſt, ſich durch Salpeterluft verringern laͤßt, und thieriſches Leben zu erhalten vermoͤgend iſt. Folglich iſt ſie offenbar zerſezt, indem ſich das Pflo⸗ giſton von ihr trennet, und ſie nach und nach mit der atmosphaͤriſchen Luft, wegen der zuruͤckſtoßenden Kraft) zwiſchen dem Brennbaren und dem Waſſer, ſich vereinigt. Dr. Prieſtley fand zwar, daß ein Licht nicht darin brennen wollte, aber dieſes kommt blos von einer Beymiſchung einer geringen Menge noch nicht zerſezter firer Luft, wovon, nach den Ver⸗ ſuchen des Herrn Cavendiſch, ein Reuntheil hinrei⸗ chend iſt ein Licht auszuloͤſchen*).

Auſſerdem hat Herr Achard ſixe Luft in Luft, faſt von eben der Reinigkeit als gemeine Luft ver⸗ wandelt, indem er ſie 5 oder 6 mal durch geſchmol⸗ zenen Salpeter gehen ließ.(Mem. Berlin. 1778) Herr Cavallo ließ ſie nur einmal durch geſchmolze nen Salpeter gehen, und fand ſie doch betraͤchtlich

verbeſſert.

) 1. Pr. 34. 40. 2. Pr. 219. 220,

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