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Menge der pflogiſtiſirten Luft, welche ſich allezeit in gemeiner Luft findet, und ohngefaͤhr zwey Drittel davon ausmacht, auf dieſelbe Art geſchuͤzt wird, wie das Gold durch das Silber, und das Silber durch das Gold, gegen die Wirkung ihrer gewoͤhnli⸗ chen Aufloͤſungsmittel, geſchuͤzt wird; und dieſes iſt der Grund, warum in einigen pflogiſtiſchen Pro⸗ zeſſen, die Verringerung groͤßer iſt, als in andern, und warum die Verringerung auf lange Zeit lang⸗ ſam zunimmt.
Auch iſt die Vorausſetzung, daß gemeine Luft aus zwey Fluͤſſigkeiten, einer pflogiſtiſirten und einer depflogiſtiſirten beſtehe, nicht willkuͤhrlich; ſondern durch verſchiedene Verſuche bewieſen. Wenn eine Miſchung von drey Theilen pflogiſtifirter und einem Theil depflogiſtiſirter Luft gemacht wird; ſo wird ſie dieſelben Wirkungen thun wie gemeine Luft; ein Licht wird darin brennen, und ein Thier wird darin leben, wie in gemeiner Luft*). Zudem kann ge⸗ meine Luft gewiſſermaſſen in dieſe Beſtandtheile zer⸗ legt werden, wenn man ſie uͤber reines Waſſer ein⸗ ſchließt; denn depflogiſtiſirte Luft vermiſcht ſich weit mehr mit Waſſer, als gemeine Luft, wie Herr Fon⸗ tana bemerkte(Phil. Trans. 1779. p. 443 und 444**), und Scheele uͤber das Feuer§. 9a.)
Folglich
*) Mem. Par. 1771. p. 191.
*) Er belehrte mich, daß Waſſer xr ſeines Um⸗ fangs depflogiſtiſirter Luft einſchlucke, und nur 2ꝛ22 gemeine Luft.


