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von drey Viertel depflogiſtiſirter Luft, und ein Vier⸗ tel fixer Luft, zum wenigſten mit dem abſoluten Ge⸗ wicht, eines gleichen Umfangs gemeiner Luft, bey⸗ nahe uͤbereinkommen; aber in der That iſt es weit davon entfernt: denn 4 Cubiczoll gemeine Luft wo⸗ gen 1, 74 Gr.; aber eine Miſchung von 3 Cubiczoll depflogiſtiſirter Luft und 1 fixer Luft wiegen 1, 33 Gr.; auch hat man noch niemals vorausgeſezt, daß ein ſo großer Theil fixe Luft in gemeiner Luft vor⸗ handen ſey. Zudem, wenn fixe Luft in gemeiner Luft vorher vorhanden waͤre, ſo muͤßte ſolche durch Kalchwaſſer, wenigſtens in einigen Grade, davon geſchieden werden. Ich habe einen Theil fixer Luft, mit zwanzig Theilen depflogiſtiſirter Luft vermiſcht, wie auch mit zwanzig pflogiſtiſirter Luft in verſchloſſenen Ge⸗ faͤſſen, und dieſe Miſchungen verfehlten nicht, Kalch⸗ waſſer truͤbe zu machen. Aber man ſchuͤttle gemeine Luft noch ſo lange mit Kalchwaſſer in verſchloſſenen Gefaͤſſen, ſo wird ſich nicht die mindeſte Truͤbheit zeigen; eben ſo wenig wirkt lebendiger Kalch, unter dieſen Umſtaͤnden auf gemeine Luft im Mindeſten, wie Dr. Prieſtley bemerkt hat.(2. Pr. 184) Der freywillige Niederſchlag des Kalchwaſſers entſteht alſo von einer zufaͤlligen Verbreitung der fixen Luft, durch ge⸗ meine Luft; und die Langſamkeit dieſer Niederſchlagung beweiſet, daß ihre Menge ſehr geringe ſey. Die Schlußfolge von obigen Experimenten, wird noch weit ſtaͤrker gegen die Praͤexiſtenz der fixen Luft in gemeiner Luft ſeyn, wenn anſtatt der gemeinen Luft, depflogiſtiſirte Luft gebraucht wird; denn da iſt die Verringerung ſo groß, und die Menge der erzeugten
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