Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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chen auch einen Theil fixe Luft geben.(3 Pr. 109) Traͤgt ſich nicht dieſes offenbar deswegen zu, weil ge⸗ meines Waſſer atmosphaͤriſche, oder etwas reinere Luft enthaͤlt, welche durch die Miſchung mit der Salpeterluft in fixe Luft verwandelt wird? Dieſer Verſuch beweiſet ebenfalls, daß Waſſer ſich niemals mit Pflogiſton vereinigt, indem es nichts davon aus der Salpeterluft annimmt, wo die Verbindung des Pflogiſton mit der Saͤure von der ſchwaͤchern Art iſt.

Drittens, wenn der elektriſche Funke durch ge⸗ meine Luft durchgeht; ſo wird dieſe Luft um ein Viertel vermindert werden, und eine Aufloͤſung von Kalch, die ſie beruͤhrt, wird niedergeſchlagen, und eine Aufloͤſung von Lackmus voth gefaͤrbt werden. (1 Pr. 184. 186) Woher konnte die hier er⸗ zeugte fixe Luft anders entſtehen, als von der ge⸗ meinen Luft, und von dem Pflogiſton der metalli⸗ ſchen Ableiter? Dieſer vortrefliche Naturforſcher hat auch gezeigt, daß ſie von nichts anderm entſpringen konnte: denn nachdem dieſe Luft alles was ſie konnte, zu jener Erzeugung beygetragen hatte, d. i. wie ſie aufs Aeuſſerſte verringert war; ſo veraͤnderte er die Fluͤſſigkeiten, konnte aber keine Veraͤnderung in ihrer Farbe, noch auch das mindeſte Zeichen von fixer Luft hervorbringen. Dieſer Verſuch iſt auch in Frankreich wiederholt, und das Inwendige der Glasroͤhre, worin die gemeine Luft enthalten war, war mit einer Aufloͤſung von kauſtiſchen fixen Alkali angefeuchtet, und das Alkali wurde nach der Opera⸗ tion kryſtalliſirt gefunden; aber wenn die Roͤhre von

G 3 Luft