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ſ 90. K.
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Wenn Eiſenfeilſpaͤne mit Waſſer vermiſcht in verſchloſſene Gefaͤſſe gethan werden; ſo werden ſolche in Roſt verwandelt, und die aufliegende Luft um ein Viertel verringert werden, wie Herr Cavoiſier be— zeugt*); Dr. Prieſtley aber hat gezeigt, daß Eiſen⸗ roſt ſelten andre als fixe Luft gebe, welche durch bloſſe Hitze davon ausgetrieben werden koͤnne**). Ja Eiſen allein, welches 3 Monate, uͤber einem Gefaͤſſe mit Waſſer, der gemeinen Luft ausgeſezt war, verminderte dieſe Luft um ein Fuͤnftel; und da es der depflogiſtiſirten Luft uͤber einem Gefaͤſſe voll Queckſilber ausgeſezt wurde, verminderte es ſolche um ein Zehntheil in 9 Monaten †**). In allen dieſen Faͤllen konnte die fixe Luft gewiß von nichts anderm kommen, als von der aufliegenden einath⸗ mungsfaͤhigen Luft, und dem Pflogiſton der Metalle.
Zweytens iſt wohl bekannt, daß wenn Salpe⸗ terluft durch einathmungsfaͤhige Luft uͤber Kalch⸗ waſſer zerſezt wird, ſo ſchlaͤgt ſich Kalch nieder †). In dieſem Falle muß alſo auch die fixe Luft von der einathmungsfaͤhigen Luft und dem Pflogiſton der Sal⸗ peterluft entſtehen; denn von der Salpeterſaͤure kann ſie nicht erfolgen, weil dieſe Luft nicht zerſezt ſondern von dem Waſſer, uͤber welchen die Miſchung beyder
G 2 Luftarten
*) 1. Cavoiſter 192. X) 2. Pr. 112. „†*) 2. Pr. 182. 4 Pr. 253.
1) 1. Pr. 114. z. Pr. 30. 1. Pr. 132.


