Vorbericht.
ſirahlen abgeſondert und hernach eingeſogen, jene Erſcheinungen zu bewirken, vermoͤgend ſey. Ich wunſche uͤber dieſe Erſcheinungen eine freund⸗ ſchaftliche Belehrung, beſonders vom Herrn R. Kirwan; ſie haben mich indeſſen auf eine Idee gebracht, einen Verſuch zu machen, ob man nicht etwa durch die Kunſt brennbare Luft zuſam⸗ menſetzen koͤnne. Denn es duͤnkt mich nicht wahrſcheinlich, daß man die Natur der brennba⸗ ren Luft durch ihre Zerlegung genauer kennen ler⸗ nen koͤnne: ſie veraͤndert ſich naͤmlich nicht durch die Entzuͤndung; ſie ſaugt ſich auch ganz in die metalliſchen Kalche ein, ohne daß die davon uͤbrig gebliebene Luft im geringſten von der gewoͤhnli⸗ chen brennbaren verſchieden ſey. Ob der Braun⸗ ſtein, der ſonſt das Brennbare ſo begierig zu ſich reißt, nicht etwa das eigentliche Phlogiſton aus der entzuͤndbaren Luft herausziehen, und das üͤbrige zuruͤcklaſſen moͤchte, muͤſſen Erfahrungen entſcheiden. Man koͤnnte z. B. ſehr dephlogi⸗ ſtiſicten Braunſtein mit brennbarer Luft lange digeriren: oder zu dieſen beyden Stuͤcken Waſſer (das von aller andern Luft leer ſey) noch hinzuthun, ſie lange mit einander(etwa durch ein Muͤhldad, oder eine Stampfmuͤhle) ſchuͤtteln laſſen, und als⸗ denn den Zuſtand dieſer Koͤrper uncerſuchen. Wollte man die Natur der brennbaren Luft durch die kuͤnſtliche Zuſammenſetzung zu erfor⸗ ſchen trachten; ſo ſielen, natuͤrlicher Weiſe, bey dieſen Verſuchen alle brennbare Koͤrper, auch die verſchiedenen Luftarten weg, da beyde ſchon Phlogiſton enthalten. Man duͤrfte alſo zu der⸗ gleichen
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