Vorbericht.
dem Sonnenlichte vorhandenen Feuertheile, oder die in den Pflanzen befindlichen, durch den Stoß des Sonnenlichts in Bewegung geſezten Feuer⸗ theile, das im gruͤnen harzigen Weſen vorhan⸗ dene Phlogiſton gebildet zu haben. Man koͤnnte zwar ſagen, das Sonnenlicht enthielte Phlogi⸗ ſton in Subſtanz, weil nach Herrn Sennebier, ſelbſt die in phlogiſtiſirter oder entzuͤndlicher Luft wachſenden Pflanzen, auch im Dunkeln ihre gruͤne Farbe erhielten: allein ſo wenig ich jenes ſeugnen will; ſo erfolgt doch auch dieſelbe Er⸗ ſcheinung, wenn die bleiche Pflanze unter einer glaͤſernen Glocke, vor unmittelbarer Einwirkung der Sonne geſchuͤzt iſt. Hier kann alſo blos die Licht⸗oder Feuermaterie auf ſie wirken, weil, nach allen unſern Kenntniſſen, keine Luft, alſo auch nicht die entzuͤnddbare, durch Glas dringen kann.—— Das Guajaegummi wird durch ein feines Phlogiſton blau;(S. Herrn D. Dehnen's Beobachtungen im chemiſchen Jour⸗ nal Th. 2. S. 8o ff. u. Th. 6. S. 3.) eben daſ⸗ ſelbe erhaͤlt aber auch die blaue Farbe, wenn es, gepulvert, in einem weiſſen verſchloſſenen Glaſe, den Lichtſtrahlen ausgeſezt wird.(S. Herrn Hagemann in N. Entdeckungen in der Chemie Th. 4. S. 62)—— Das Silber, und auch deſſen Aufloͤſung werden durch hinzukommendes Brennbares ſchwarz: aber eben dieſe Faͤrbung erfolgt auch, wenn z. B. die Silbermilch den Lichtſtrahlen ausgeſezt wird: und ſie wird, nach Herrn Sennebier, im violetten Strahle ſchneller gefaͤrbt, als im rothen.— Die Arſenickſaͤure
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