Teil eines Werkes 
Des ersten Bandes Zweytes Stück (1785)
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Metalle beſtehe, bin ich vielmehr gendthigt ſolche von dieſem andern abzuleiten; daß die Verwand⸗ ſchaft der metalliſchen Kalche mit Phlogiſton ſich gerade zu verhalte wie die ſpecifiſche Schwere der verſchiedenen Metalle; und umgekehrt, wie die Menge des Kalchs, welche in einem gege⸗ benen Gewicht dieſer Metalle enthalten iſt. Dieſer lezte Satz iſt eine Naͤherung zu dem auf dieſe Wahrheit gegruͤndeten erſtern; daß je groͤßer die Menge des Phlogiſtons in irgend einem Me⸗ talle iſt, je geringer iſt die Menge des Kalchs in einem gegebenen Gewicht dieſes Metalls; und daß die Dichtheit welche das Phloguton erlangt, wie dieſpecifiſche Schwere des Metalls ſey. Jedoch iſt dieſer lezte Satz nicht voͤllig richtig; denn dieſe Dichtheit iſt viel groͤßer: inzwiſchen iſt es die genaueſte Raͤherung welche ich machen kann: und das Mangelhafte deſſelben iſt nur in Ruͤckſicht auf jene Metalle merklich, welche eine Menge Phlo⸗ giſton enthalten, als Gold, Kupfer, Kobold und Eiſen: in Ruͤckſicht der uͤbrigen iſt es von keiner Wichtigkeit.

Wenn alſo die ſpeeifiſche Schwere der Metalle ſo iſt, wie ſie die erſte Columne der folgenden Tabelle vorſtellet; ſo wird die Verwandſchaft ihrer Kalche ſeyn, wie in der zweyten Cotumne gezeigt iſt. Die dritte Columne druͤckt dieſe Verwandſchaften in Zah⸗ len aus, welche mit jenen, welche die Verwand⸗ ſchaften der Saͤuren mit ihren Grundlagen ausdruͤk⸗ ken, von gleicher Art ſind.

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