Teil eines Werkes 
Des ersten Bandes Zweytes Stück (1785)
Einzelbild herunterladen

kſolch dand⸗ ſ

hure 3 hete

n gech ten ſt uf diſe ger de n Me⸗ äͤchs falls; giſton kealls ichtig; rit es kann: fficht

ühlo⸗

ud

keinet

tlleſ rabelle Kalche

di Zahy wand⸗ dduis

deeiſs

79 Specifiſche Schwere Verwandſchaft der Kalche mit Phlogiſton.

Gold 19 0,25 1041 Quekſilber 14- 0, 147 612 Silber 11,091 0,118 491 Bley 11,33 0,/116 493 Kupfer 8,8 0,109 454 Wismuth 96 0,099 412 Kobold 7,7 O0,092 383 Eiſen 7,2 0,890 325 Arſenikkoͤnig 8,31 0,089 370 Zink 7, 24 0,0817 340 Nickel 7,33 0,0812 338 Zinn 0,075 312

7, Spießglaskoͤnig 6,86 0,074 308 Hier ſehen wir, daß der Bleykalch eine groͤßere Verwandſchaft mit Phlogiſton habe, als die Kalche irgend eines der unvollkommenen Metalle; und da⸗

her koͤmmt deſſen Nutzen beym Abtreiben; denn

nachdem er ſein eigenes Phlogiſton verloren hat; ziehet er den von den niedern Metallen an ſich, und befoͤrdert auf dieſe Art ihre Verkalchung und

Verglaſung.

Obgleich die Zahlen i in der zweyten Columne, die groͤßere oder geringere Verwandſchaft der metalli⸗ ſchen Kalche mit Phlogiſton ziemlich gut ausdruͤcken; ſo haben ſie doch dieſe Unbequemlichkeit, daß ſie

mit jenen, welche die Verwandſchaften der Saͤuren mit