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— 77 Verbindung am ſtaͤrkſten und in groͤßeſter Menge ver⸗ dichtet, behaupten, daß ſie die groͤßeſte Verwandſchaft damit habe, ſo daß wenn wir die ſpecifiſche Schwe⸗ re eines, von Phlogiſton ſowohl als fixer Luft voll⸗ kommen reinen Kalchs finden koͤnnten, wie auch, wenn wir deſſen Dichtheit mit derjenigen von dem hernach reducirten Kalche vergleichen, die Dichtigkeit wiſſen koͤnnten, welche Phlogiſton durch ſeine Vereinigung mit einem ſolchen Kalche erlangt. Aber ſolche Kal⸗ che anzuſchaffen iſt bisher noch unmoͤglich geweſen, weil ſie ſich waͤhrend ihrer Dephlogiſtiſirung, mit firer Luft, oder einigen Theilchens ihres Menſtru⸗ ums verbinden; und folglich wird ihr abſolutes Ge⸗ wicht vermehret, obgleich ihre ſpecifiſche Schwere in etwas vermindert wird. Aus dieſem lezten Um⸗ ſtande erhellet, daß die ſpecifiſche Schwere der Kalche viel weniger von der Schwere ihrer Metalle verſchieden ſey, als die ſpeeiſiſche Schwere, wel⸗ che das Phlogiſton durch ſeine Verbindung mit die⸗ ſen Kalchen erlangt, von der, welche es in ſeinem unverbundenen Zuſtande beſizt, verſchieden iſt; eben wie die Dichtigkeit des lebendigen Kalchs weit weni⸗ ger von der des Kalchſteins verſchieden iſt, als die Dichtigkeit welche fixe Luft durch ihre Verbindung mit lebendigem Kalch erlangt, von der welche ihr in ih— rem luftigen Zuſtande gehoͤret. Deshalb alſo, anſtatt die Menge der Verwandſchaft der metalliſchen Kalche mit Phlogiſton von nachſtehendem Satz abzuleiten, daß die Verwandſſchaft der metalliſchen Kalche mit Phlogiſton, in einem zuſammengeſezten Verhaͤltniß ihrer Menge und Dichtheit in jedem Metalle


