Teil eines Werkes 
Des ersten Bandes Zweytes Stück (1785)
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entzuͤndbare Luft einnahmen; dem zufolge ſollten alſo 100 Gr. Mennige zu ihrer Herſtellung 1, 40 Gr. Phlogiſton erfodern; und in zwey andern Verſu⸗ chen fand er dieſe Menge noch geringer. Hierbey merke ich an: erſtlich, daß das Ganze der Mennige nicht dephlogiſtiſirbt war; denn außer, daß ſie nie voͤllig gleichmaͤßig verkalcht iſt, ſo muß viele waͤh⸗ rend der Austreibung ihrer eignen Luft verwandelt ſeyn; zweytens, daß die Menge des Phlogiſtons in der entzuͤndbaren Luft groͤßer geweſen ſeyn mag, da dieſes nach der Temperatur und nach dem Gewicht der Atmoſphaͤre verſchieden iſt; ſo daß alſo dieſe Verſuche im Ganzen die in der Tabelle angegebenen Reſultate bekraͤftigen.

Von der Verwandſchaft der metalliſchen Kalche mit Phlogiſton.

entzuͤndbare Luft oder Phlogiſton, durch die

Vereinigung mit einer metalliſchen Subſtanz zu einem betraͤchtlichen Grade verdickt wird, ſo daß ihre ſpecifiſche Schwere, der von der metalliſchen Erde, womit ſie ſich verbindet, nicht nur gleich iſt, ſondern ſolche uͤbertrift, mag aus dem Beyſpiele mit der fixen Luft geſchloſſen werden, welche durch die Vereinigung mit der Kalcherde eine ſpecifiſche Schwere erlangt, welche der des Goldes gleich iſt. Daher kann man denn von der metalliſchen Er⸗

de, welche das Phlogiſton durch die innigſte Verbin⸗

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