Teil eines Werkes 
Des ersten Bandes Zweytes Stück (1785)
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34 wißheit uͤber dieſe Materie zu erlangen, iſt noͤthig

die Menge und Staͤrke einer jeden anziehenden Kraft feſtzuſetzen, und ſolches mit Zahlen zu bemerken.

Hr. Morveau war der erſte, welcher die Noth⸗ wendigkeit dieſer Berechnung einſahe, und er hat uns dem zufolge, eine Tabelle in Zahlen, von der anziehenden Kraft in Ruͤckſicht auf Metalle, mitge⸗ theilt; aber ſeine Methode kann unmoͤglich allge⸗ mein gemacht werden. Hr. Wenzel hatte eben⸗ falls ein Augenmerk auf eine ſolche Berechnung; aber ſeine Art iſt noch unvollſtaͤndiger. Sie beſteht nur hierin: Er ſagt(S. 29) um die Groͤße der Verwandſchaft zu entdecken, welche die Salpeter⸗ ſaͤure mit den verſchiedenen Subſtanzen hat, womit ſie ſich zu verbinden faͤhig iſt, uͤberziehe man kleine gleiche Cylinder von jedem Metalle mit geſchmolzenen Bernſtein, ſo daß nur die eine Grundflaͤche frey bleibt. Dann ſetze man ſie einer gleichen Menge deſſelben Salpetergeiſts, und in derſelben Tempe⸗ ratur aus; und ſo bemerke man die Zeit der Auf⸗ loͤſung eines jeden. Die Verwandſchaft der Saͤure mit jedem dieſer Metalle wird ſich um gekehrt wie die Zeit verhalten, welche zur Auf⸗ loͤſung gleicher Mengen davon noͤthig iſt. Und da er wohl wuſte, daß Salpetergeiſt von gleichem Grade der Dichtheit, nicht gleichmaͤßig auf jedes derſelben wirken wuͤrde, ſo verlangte er, daß ſie in einigen Faͤllen verduͤnnet und in andern Faͤllen nicht verduͤnnt, und in der nachherigen Berechnung hierauf Ruͤckſicht genommen werde ſollte. Aber Laugen⸗

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