Teil eines Werkes 
Des ersten Bandes Zweytes Stück (1785)
Einzelbild herunterladen

t näthit en Kraft deken.

diegeſ er he von de mitge c alle⸗ tte eben⸗ chnung, öbeſteht roße der gaſpeter⸗ womit n kleine ohſenen de ftey Menge Lenhe⸗ der Ai⸗ aft der c um⸗ erAuf⸗ 4. Und gleichen uf jedes dj ſe rn Fäln rechung lber laugen⸗

335

Laugenſalze und Erden ſind hier gaͤnzlich ausgelaßen; und auch auf alle Metalle kann nach dieſer Methode kein Schluß gezogen werden. Zinn und Spieß⸗ glaskoͤnig werden von dieſer Saͤure ſehr ſchnell an⸗ gegriffen, Bley und Kupfer weit langſamer; doch iſt wohl bekannt, daß ihre Verwandſchaft mit Bley

weit ſtaͤrker iſt, als mit Zinn; und ihre Verwand⸗

ſchaft mit Kupfer viel ſtaͤrker als mit Spießglaskoͤ⸗ nig. Silber und Quekſilber werden viel langſamer aufgeloͤſt; und doch iſt die Verwandſchaft der Sal⸗ peterſaͤure mit dieſen Metallen bey weitem die groͤ⸗ ßeſte, wie wir in der Folge ſehen werden.

Auch kann dieſe Methode bey der Schaͤtzung der Verwandſchaften der andern mineraliſchen Saͤuren auf keine Art angewandt werden; denn obgleich die Vitriol- und Kochſalzſaͤure, verſchiedene Metalle, ſehr langſam, ſchwer und ſparſam aufloͤſen, welche

durch die Salpeterſaͤure haͤufig und geſchwind auf⸗

geloͤſt werden, ſo haben ſie doch beyde wirklich eine ſtaͤrkere Verwandſchaft mit eben dieſen Metallen als die Salpeterſaͤure damit hat; welches in Ruͤck⸗ ſicht des Silbers, Quekſilbers und Bleys offen⸗ bar iſt, welche durch die Vitriol⸗ und Kochſalzſaͤure, aus der Salpeterſaͤure niedergeſchlagen werden, da doch die beyden erſten in der Kochſalzſaͤure un⸗ aufloͤsbar, und alle drey in der Vitriolſaͤure ſchwer aufzuloͤſen ſind. Wir finden alſo nicht, daß Hr. Wenzel die vorgeſezten Verſuche jemals gemacht habe; wenigſtens erwaͤhnt er ihre Reſultate nicht.

C 2 Die