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Zuſammenhaͤngens hierin, daß die Leztere zwiſchen Theilchens vonfaſt allen Arten von Koͤrpern, deren Oberflaͤchen in unmittelbare Beruͤhrung mit einan⸗ der gebracht werden, ſtatt findet: aber die chemi⸗ ſche Anziehung wirkt nicht mit dem Grade von Gleich⸗ guͤltigkeit; ſondern ſie macht, daß ein Koͤrper, der ſchon mit einem andern verbunden iſt, dieſen ver⸗ laͤßt und ſich mit einem dritten vereinigt; daher hat man dieſe Verbindung eine auswaͤhlende Anziehung genannt. So hat die Anziehung des Zuſammenhaͤn⸗ gens oͤfters zwiſchen Koͤrpern ſtatt, welche keine chemi⸗ ſche Anziehung zu einander haben; ſo haben Kobold⸗ koͤnig und Wismuth keine chemiſche Anziehung zu ein⸗ ander, denn ſie werden ſich im Fluß nicht vereinigen; doch haͤngen ſie ſo feſt an einander, daß ſe bios durch den Schlag eines Hammers getrennet wer⸗ den koͤnnen.
So kann man von Koͤrpern, die ſich nicht chemiſch vereinigen wollen, wenn ſie ſehr zertheilt ſind,(z B. wenn beyde in einem dunſtartigen oder luftigen Zuſtande, oder wenn ſie fluͤßig ſind), in dem erſten Falle urtheilen, daß ſie keine Verwand⸗ ſchaft, oder in dem zweyten Falle, daß ſie hoͤch⸗ ſtens nur eine ſehr geringe mit einander haben. Aber von jenen, welche ſich vereinigen, wenn nur eine davon in einem fluͤßigen Zuſtande iſt, kann man ſa⸗ gen. daß ſie eine ſehr ſtarke Verwandſchaft mit einander haben; und dies iſt die Urſach, daß die Sauren ſich groͤßtentheils mit Laugenſalzen, Erden und Metallen verbinden.
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