nd eintt Nenge ſtlict end ener „deg er Säun. ich 100 üſgelöſte
hes ich habe, en von nen zu⸗ ige geit eitund püchſe terſu⸗ mehr Wmava Säure, ondern henden Namen htetſten cjelten s Ver⸗ enge de ches 9 Pſch im
22
(im erſten Bande S. 137), daß 100 Gr. Eiſen⸗ vitriol, 23 Eiſen, 39 Vitriolſaͤure und 38 Waſſer enthielten. Aber in ſeiner Abhandlung(von den vulkaniſchen Produkten§. 12) ſagt er, daß 100 Gr. Eiſenvitriol, 24 Eiſen, 24 dephlegmirte Vitriolſaͤure und 52 Waſſer enthaͤlt; und dieſe lez⸗ tere Berechnung iſt von der Meinigen ſehr wenig verſchieden, indem ich in 100 Gr. Vitriol, 25 Ei⸗ ſen, 20 wahre Vitriolſaͤure und 55 Waſſer annehme. Der Unterſchied ruͤhrt offenbar von der Menge, des in ſeiner dephlegmirten Saͤure enthaltenen Waſſers her. Der weſentlichſte Unterſchied zwiſchen uns be⸗ trift die Menge der Mineralſaͤuren, welche durch Laugenſalze aufgenommen werden; denn nach ſei⸗ nen und Herr Scheffers Verſuchen, nehmen ſie mehr von der Vitriol⸗als Salpeterſaͤure, und mehr von der Salpeter⸗ als Kochſalzſaͤure auf; da ſich doch dieſes nach Herr Hombergs Dr. Plummers, Herr Wenzels und meinen Verſuchen nicht ereignet. Dieſer Unterſchied entſteht wahrſcheinlicher Weiſe von den verſchiedenen Graden der Abdunſtung, wodurch die Cryſtallen von dieſen Salzen erhalten werden; aus welchem Grunde ich die Menge der Eryſtallen nicht unterſuchte, welche veraͤnderlich ſeyn muß, ſondern die Menge des trockenen Salzes, welches nach gaͤnzlicher Abdunſtung zuruͤckbleibt. Was die Menge der Erde und der metalliſchen Subſtanzen in verſchiedenen Salzen betrift; ſo ſtimmen des Herrn Bergmanns Verſuche und die Meinigen beynahe voͤllig uͤberein.
Die


