de ich ihte t lodglic eſlgenden twochicht ten, dache giſiſit di en mehren einem Mo urden nach ngsmitteln ehr aufge⸗ nmal hin⸗ ag geſchahe ren.
ſaͤnre
der Waͤr⸗ Pr. veine
ſerd, wo⸗ 8, 1oddet zenn gleich aͤre, aber ge Hizevon 36t. ächt
brochteluſt niglich
fe tintar N ananttit⸗ ter
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ter Vitriolſaͤure; und in dieſem Fall wird ſchwerlich einige entzuͤndbare Luft hervorgebracht, aber es erfolgt eine große Menge Vitriolluft, wie Dr. Prieſtley bemerkt hat, und zulezt ſezt ſich eine ge⸗ ringe Menge Schwefel an. Dieſe Erfahrung iſt eine deutliche Widerlegung der Hypotheſe des Hr. Lavoiſier's; denn iſt es nicht offenbar, daß die⸗ ſelbe Subſtanz, welche bey Anwendung einer ver⸗ duͤnnten Saͤure in der Geſtalt von entzuͤndbarer Luft davon geht, ſich, ſobald eine concentrirte Saͤure gebraucht wird, mit dieſer Saͤure verbindet und ſolcher Geſtalt beydes, ſowohl Vitriolluft als auch Schwefel, erzeugt? In dem erſten Falle kann jene wegen der mit der Saͤure verbundenen großen Menge Waſſeers, ſich nicht mit der Saͤure verbinden: und da die Fluͤßigkeit, weil ſie groͤßtentheils Waſſer iſt, eine große Menge ſpecifiſchen Feuers enthaͤlt; ſo nimmt ſie das Feuer auf, indem ſich die Saͤure mit der metalliſchen Erde verbindet, und geht in Luftgeſtalt davon. Aber in zweyten Falle, kann die concentrirte Saͤure, welche viel weniger ſpeeifi⸗ ſches Feuer enthaͤlt, das Phlogiſton in der Ge⸗ ſtalt entzuͤndbarer Luft nicht austreiben;(indem dieſe Luft eine große Menge Feuer aufnimmt) ſon⸗ dern ſie verbindet ſich damit, und wenn ſie durch Hitze ihres Waſſers weiter beraubt iſt, ſo bildet ſie beydes, Vitriolluft und Schwefel. 100 Gr. ohne Hitze aufgeloͤsten Eiſens geben mehr als 400 von Vitriol. 100 Gr. des cryſtalliſirten Vitriols enthalten 25 Gr. Eiſen, 20 Gr. aͤchte Saͤure und 55 Gr. A 3 Waſſer


